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Spielberichte (Saison 2011 / 2012)

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Damen vollenden Aufstiegsjahr mit Platz 4

Die Damen von Grün-Weiß Firrel sichern sich durch ein 0:0 beim Konkurrenten Lammertsfehn den vierten Tabellenplatz. Erst vor dieser Saison war das Team in die Kreisliga aufgestiegen. Somit also gar nicht so schlecht für einen "Sowiesoabsteiger" !
So schnell kann eine Saison vorbeigehen - das erste Jahr in der Kreisliga für die firreler Damen. Sicherlich war es immer ein kleiner Traum gegen Mannschaften wie Nortmoor I oder eben wie heute gegen den Trimm SV Lammertsfehn zu spielen. Auch war und ist der Respekt vor dieser Liga sehr groß. Nun war es soweit, der letzte Spieltag in dieser Liga. Das eigentliche Ziel, nämlich der Klassenerhalt, war längst erreicht. Dies hatten uns wahrscheinlich nicht alle zugetraut. Manche hatten uns schon als Absteiger Nummer 1 auf dem Zettel. Doch ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass sich die Damen von GW Firrel über die Saison in der oberen Hälfte der Tabelle befanden.
So ging es im letzten Spiel der Saison um Platz 3 bis 5. Der Dritte Firrel musste gegen den Vierten aus Lammertsfehn. Der Fünfte Heidjer gegen den Sechsten Nortmoor. Durch eben diese Konstellationen war Platz 5 sicher.
Im Vergleich zum Spiel gegen Nortmoor musste Firrel aufgrund von Ausfällen auf einigen Positionen umstellen. Im Tor konnte man sich heute wieder auf Maren Ferdinand verlassen. Im Hinspiel sorgten die Damen aus Firrel mit einem 2:0 Sieg für zumindest eine kleine Überraschung, sodass der TSV sicherlich motiviert ans Werk ging. Die Chancen konnte Maren aber bis dato sicher entschärfen. Jedoch fragte sich der Zuschauer, wann das Gegentor fallen würde. GW Firrel kam nicht so wirklich zu guten Chancen, jedoch muss man sagen, dass die Anzahl der individuellen Fehler im Vergleich zum Spiel in Nortmoor heute geringer ausfiel. So konnte man das 0:0 mit in die Halbzeit nehmen.
Für den zweiten Durchgang setzte Grün-Weiß sich zum Ziel, kein Gegentor zu bekommen, um zumindest einen Punkt mitzunehmen.
Vor allem die schnellen Angriffe des Gastgebers machten den firreler Damen zu schaffen, jedoch noch ohne weitere Auswirkungen. Und auch Grün-Weiß kam teilweise besser ins Spiel, vor allem wenn es schnell über die Außen ging. Die beste Chance war ein Elfmeter, welcher leider nicht verwandelt werden konnte. Eine Führung wäre sicherlich auch nicht verdient gewesen. Ab diesem Elfmeter wurde das Spiel auf beiden Seiten sehr zerfahren. Viele kleine Fouls (?) zerstörten den Spielfluss total. Chancen gab es nur dann, wenn schnell gespielt wurde. Die beste Chance hatte der TSV in der 90. Minute als aus sieben Metern nur die Latte ein Gegentor verhinderte.

So konnte man sich nach den Sieg von Nortmoor gegen Heidjer Platz 4 sichern. Eben gar nicht so schlecht für einen "Sowiesoabsteiger". In diesem Sinne schöne Grüße...

Fazit: Mit dem 0:0 kann GW Firrel sehr zufrieden sein. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Mannschaft vom TSV die klareren Chancen hatte, um dieses Spiel zu gewinnen.
Abschließend muss man sagen, dass diese Saison super gelaufen ist, besser als wir wahrscheinlich selber gedacht hätten. Das Ziel Klassenerhalt wurde schnell erreicht. Schaut man auf die Ergebnisse, kann man behaupten, dass die Mannschaft gegen jeden Gegner gewinnen aber auch verlieren kann.
Die Mannschaft hat sich zumindest in großen Teilen spielerisch verbessert. Natürlich sind auch die Neuzugänge ein Grund für diesen Erfolg.

Jedoch müssen wir weiter hart arbeiten, denn eins ist gewiss, die nächste Saison wird schwerer. Zum einen wird die Liga stärker und zum anderen werden in der Hinrunde noch Dunja Ottjes, Steffi Wilken-Kampn und Kathrin Ehmen fehlen.


Glückliches 2:1 gegen Nortmoor

Die Damen von Grün-Weiß Firrel gewinnen gegen den Tabellen-Nachbarn aus Nortmoor mit 2:1. Erst in den letzten 20 Minuten nahm das Spiel "an Fahrt auf".

Nach der herben 0:4 Niederlage gegen das Team von Blau-Weiß Filsum war heute eine Wiedergutmachung angesagt. Zumindest spielerisch wollten wir mehr zeigen als noch vor gut einer Woche. Außerdem hatte sich unsere Personalsituation im Vergleich zum letzten Spiel in Filsum, bei dem zum Anpfiff nur 10 Spielerinnen zur Verfügung standen, verbessert. Leider mussten wir beim heutigen Spiel kurzfristig auf Annika Lücht verzichten.

Es ist nicht das erste und letzte Mal in diesen Monaten, dass wir auf den SV Nortmoor treffen bzw. treffen werden. Vor einigen Wochen konnten wir im Nachholspiel zwar mit 4:1 einen positiven Ausgang verzeichnen, jedoch gibt das Ergebnis nicht den knappen Spielverlauf wieder.

So kann man zu Beginn der Partie von einer gewissen Parallelität zum Hinspiel sprechen. Nortmoor machte das Spiel und wir hatten Glück. Ein Schuss von Carmen Willms sprang von der Unterlatte nur auf die Torlinie und nicht ins Tor. Auch in der Folgezeit hatte der Gastgeber des Öfteren die Möglichkeit zur Führung. Doch entweder konnte Tanja Sandersfeld den Ball halten oder der Ball verfehlte knapp das Ziel. Immer wieder kamen wir noch im letzten Moment dazwischen. Unsererseits konnte man nur einen Torschuss verzeichnen. Nortmoor war immer einen kleinen Schritt schneller als wir und immer einen kleinen Tick früher am Ball, was vor allem an unseren Reaktionszeiten in neuen Spielsituationen lag. So konnte man glücklich ohne Gegentor in die Halbzeitpause gehen.

In vielen Situationen fehlte das gewisse Selbstbewusstsein. Ein Phänomen, welches man des Öfteren in den letzten Spielen beobachten konnte. Sicherlich sollte und musste sich das in der zweiten Halbzeit ändern.
Vorerst bestätigte sich zu Beginn des zweiten Durchganges das Bild aus der ersten Halbzeit.
Mit zunehmender Spieldauer konnten wir uns etwas befreien und selber aktiver nach vorne spielen. Leider konnten wir die Chancen jedoch nicht nutzen. Eben in dieser Phase machte ausgerechnet der SV Nortmoor das Tor. Den langen Pass in die Spitze konnten wir nicht verhindern. So erzielte Jessica Voskamp in der 73. Minute die über das gesamte Spiel gesehen verdiente Führung. Doch plötzlich ergaben sich auch unsererseits Chancen. Wenn schon verlieren, dann sich zumindest nicht vorwerfen zu lassen, nicht alles versucht zu haben. Und es klappte. Erst senkte sich ein Fernschuss ins Tor und zwei Minuten später konnte sogar die Führung erzielt werden. Alles innerhalb von vier Minuten. Natürlich warf Nortmoor jetzt alles nach vorne. Die beste Chance vergab die Torhüterin von Nortmoor, die in der Nachspielzeit mit nach vorne geeilt war.

Fazit: Kurz und knapp: Ein glücklicher Sieg.


Damen: 0:4-Pleite gegen Filsum

Die Erfolgsserie der Damen ist vorerst beendet. Nach zuletzt vier Siegen in Folge unterlag das Team verdient in Filsum mit 0:4. Erst im zweiten Durchgang konnte Grün-Weiß das Spiel etwas ausgeglichener gestalten.Es gibt Tage, da klappt wenig und es gibt Tage, an denen klappt gar nichts. Was für ein Tag heute war, wird sich gleich schnell zeigen.

Am heutigen Dienstag musste Firrel zum Mitaufsteiger nach Filsum. Aufgrund der Personalsituation der Filsumer wurde dieses Spiel vom Samstag vorgezogen. Leider hatte dies kurzfristig zur Folge, dass auch Grün-Weiß nur 10 Spielerinnen, zumindest zu Spielbeginn, zur Verfügung hatte. Da Filsum eine 9er Mannschaft stellte, passte das Ganze dann doch noch. Das Hinspiel konnte man noch mit 4:0 für sich entscheiden, allerdings hatte Filsum damals auch Personalsorgen. Zwar rangiert Blau-Weiß auf dem 10. Tabellenplatz, jedoch zeigt dieser nicht die Stärke der Mannschaft. Eine Tatsache, die sich auch heute bestätigen sollte. Generell kann man sagen, dass Filsum ein Team ist, welches man als Grün-Weißer wohl nie unterschätzen wird.
Filsum kam heute besser als Firrel ins Spiel. So hatte man in der ersten Situation noch Glück. Ein Schuss ging zwar an den Innenpfosten, aber von dort aus nur knapp nicht ins Tor.

In der 14. Minute war es dann soweit. Filsum konnte verdient in Führung gehen. Auch in der Folgezeit gelang es den firreler Damen nur selten, zumindest etwas dagegen zu halten. Filsum war immer einen Tick eher am Ball. Grün-Weiß reagierte nur anstatt zu agieren. So gelang auch keine Entlastung über das Mittelfeld. Die Blau-Weißen konnten somit in der 32. Minute auf 2:0 erhöhen. Auch schon vor diesem zweiten Gegentreffer konnte der Gastgeber mehrere Chancen nicht nutzen. Der Leser fragt sich sicherlich nun: Und was ist mit Firrel? Eine Frage, die sich sicherlich jeder stellte. So versuchte man das Ergebnis mit in die Halbzeitpause zu retten, um dann mit neuer Kraft und neuem Mut alles zu versuchen, um am Ende das Ergebnis doch noch positiver zu gestalten. Aber auch das gelang nicht. Eine Minute vor der Halbzeitpause erfolgte sicherlich die Vorentscheidung mit dem 3:0.
Was sollte man sich nach so einer katastrophalen ersten Halbzeit für die Zweite vornehmen? Zumindest wollte man das Spiel ausgeglichener gestalten, um nicht völlig unter zu gehen. Es musste mehr gekämpft werden.

Zu Beginn des zweiten Durchganges machte Firrel Druck. Leider ohne dabei wirklich klare Chancen herausspielen zu können. Die Defensive konnte zwar etwas entlastet werden und Filsum schaltete etwas zurück. Allerdings gelang den Blau-Weißen dann in der 64. Minute noch das 4:0.

Fazit: Ein klar hoch verdienter Sieg war es für Filsum. Auf ganzer Linie war es auf der anderen Seite ein absolut schlechtes Spiel von Grün-Weiß. Wir setzen uns mit der am heutigen Tage gezeigten Leistung kritisch auseinander, aber ohne uns davon auf längere Sicht runter ziehen zu lassen.


Damen erneut erfolgreich

Die Damen von Grün-Weiß Firrel gewinnen bei anfangs hohen Temperaturen mit 3:0 verdient gegen die Damen vom SC Rhauderfehn II. Durch Verletzungen usw. standen heute nur 12 Spielerinnen (Dank Maren Ferdinand) zur Verfügung.

Wer erinnert sich nicht an das Hinspiel in Rhauderfehn!?! Zweimal geriet man gegen eine vor allem im Mittelfeld starke Mannschaft aus Rhauderfehn in Rückstand, ehe Grün-Weiß dann doch noch der 3:2 Siegtreffer gelang. Mit eben diesem Respekt ging man heute auch an die Partie ran. Im Vergleich zu den Spielen vorher, mussten wir aufgrund von Verletzungen usw. auf einigen Positionen umstellen. Viel schlimmer schien aber, dass vorerst bei sommerlichen Temperaturen nur 11 Spielerinnen zur Verfügung standen. Doch Maren Ferdinand stand uns kurzfristig als zweite Torhüterin zur Seite, sodass doch ein Wechsel möglich war. Anders als im Spiel gegen Holterfehn war das Vertrauen vor allem in die Mitspielerinnen wieder da. Trotz teilweise kompletter Umstellung der Abwehr, standen und spielten wir sicher von hinten heraus. Vielleicht ist es ein Vorteil, wenn man als Spielerin weiß, dass man auf jeden Fall durchspielen muss. Auch im Mittelfeld konnten wir Oberhand gewinnen. Bis zum Sechzehner ließen wir den Ball gut laufen, im Abschluss fehlte uns noch etwas die Präzision. Diese holten wir aber beim 1:0 nach: Mit dem Rücken zum Tor - Drehung - und ab ins Dreieck. Da passte alles. Es gelang uns weitere Chancen zu erspielen.
Man setzte sich im Mittelfeld durch, aber dann vergab man freistehend vorm Tor. Das längst überfällige und beruhigende 2:0 wollte nicht fallen. Somit ergibt sich ein gemischtes Fazit für Durchgang eins - zwar überlegen und spielerisch gut, aber ein 1:0 zu wenig.

Natürlich wollte GW im zweiten Durchgang schnell nachlegen, um Sicherheit zu gewinnen. Dies gelang auch nach 5 Minuten, das 2:0 fiel. Doch auch der Gast hatte teils gute Chancen zum Anschlusstreffer, welcher jedoch nicht gelingen sollte. So schaltete Firrel phasenweise etwas zurück, ohne aber den Ballbesitz runter zu schrauben. Der direkte Druck auf´s Tor ließ nur etwas nach. Eine Tatsache, die auch in der ersten Halbzeit zu beobachten war. Viel Ballbesitz, aber etwas wenig klare Torchancen. Eine Torgelegenheit von den Damen aus Firrel konnte noch zum 3:0 Endstand genutzt werden.

Fazit: Kompliment an das Team! Trotz der heute nicht so ganz leichten personellen Situation, hat sich keiner aus der Ruhe bringen lassen. Heute hat man gesehen, dass sich die Spielerinnen doch taktisch umstellen und auf anderen Positionen ihre Leistungen abrufen können. Sicherlich hätte das 2:0 früher fallen müssen, um Ruhe reinzubringen. Aber selbst die knappe Führung führte nicht zu nervösem Verhalten.

Bericht vom Gegner
Gegen spielerisch starke Mannschaft verloren!

Die erste Hälfte gestaltet sich recht ausgeglichen. GW Firrel ist zwar spielerisch überlegen, der SCR hält aber mit Kampf dagegen und lässt nur wenige Torgelegenheiten zu. So dauert es bis zur 29. Minute als der Gegner ungehindert zu einem Schuß kommen kann und das 1:0 erzielt. Unsere heutige Torfrau Maike Becker ist bei diesem Schuß chancenlos. So geht es mit diesem knappen Vorsprung für GW Firrel in die Halbzeitpause. Nur 5 Minuten nach Wiederanpfiff gelingt GW Firrel das 2:0. Der SCR hat immer wieder die Möglichkeit zum Torerfolg zu kommen, so braucht Dana de Buhr den Ball nur noch einzuschieben, jagt ihn aber über das gegnerische Gehäuse. Und auch für Elke Fennen-Frey und Sabine Keute ergeben sich Gelegenheiten, aber der Gegner schließt konsequenter ab und erzielt so noch das 3:0. Dem Spielverlauf entsprechend fällt der Sieg für GW Firrel zwar zu hoch aus, aber am Ende zählen eben nur die Tore.


Damen gewinnen 3:1 in Holterfehn

Die Damen von GW Firrel gewinnen auswärts bei Germania Holterfehn. Vor allem bei der Torhüterin kann man sich bedanken, da sie einige 100-prozentige Chancen vereitelte.
Nach den Siegen gegen die Top-Teams aus Bunde und Nortmoor wollte man auch im Spiel gegen Holterfehn am besten gleich drei Punkte wieder mit nach Firrel nehmen. Das Hinspiel konnte man zwar recht deutlich für sich entscheiden, doch damals erwischten wir auch einen sehr guten Tag.

Zuletzt machte das Team von Germania mit einem 3:2 Heimsieg gegen Nortmoor auf sich aufmerksam. Doch wir erwischten an dem heutigen Spieltag einen perfekten Start. Bereits nach 4 Minuten konnten wir in Führung gehen. Weitere Chancen ergaben sich, jedoch erst ein Handelfmeter brachte das 2:0. Nach dieser Führung wollten wir versuchen, noch offensiver zu spielen. Eine Taktik, die, ja so kann man es sagen, nicht aufging. Anstatt den Druck hoch zu halten, ließen wir uns reindrängen. So kamen die Gastgeberinnen durch ihre schnellen Stürmerinnen zu Anschlusschancen. Entlastungsangriffe gelangen uns nicht. Von hinten heraus gespielte Bälle kamen zu schnell zurück, was vorerst noch ohne Folgen blieb, sodass wir mit einer 2:0 Führung in die Halbzeitpause gingen.

Nach der Pause veränderte sich das Bild nicht. Das Vertrauen in die eigene Stärke und unter den Mitspielerinnen fehlte. So gelang Holterfehn folgerichtig der verdiente Anschlusstreffer. Zum Glück konnten wir kurz darauf den alten Abstand wiederherstellen, sodass es nun 3:1 stand. Denn nun kam Germania zu einigen 100-prozentigen Chancen, die unsere gut aufgelegte Torfrau parierte. Über den Ausgleich und gar die Führung für die Hausherrinnen hätte man sich nicht beschweren dürfen.

Fazit: Heute sind wir nicht so sehr als Team aufgetreten, wie man es sonst von uns gewohnt ist. Wir müssen noch lernen, taktisch flexibler zu werden, was heute kein Vorwurf, sondern nur eine Erkenntnis sein sollte - absolutes Vertrauen in sich und in jede Einzelne des Teams.


Standards sorgen für 4:1 Sieg gegen Nortmoor

Erneut gelingt den Damen von Grün-Weiß Firrel nach dem Sieg gegen TV Bunde ein Achtungserfolg. Dabei fielen die ersten drei Tore nach Standartsituationen. Jedoch spiegelt das hohe Ergebnis nicht den Spielverlauf wieder.

Hier schon einmal der Bericht von Nordwestsport
http://www.nordwestsport.com/index.php?option=com_content&view=article&id=5140%3Agruen-weiss-firrel-verpasst-nortmoors-damen-herben-daempfer&catid=58%3Adamen-maedchen&Itemid=145&lang=de

Nach dem Spiel gegen die Damen von TV Bunde stand heute erneut ein Spiel gegen einen Meisterschaftsfavoriten auf dem Plan. Mit der Damenmannschaft aus Nortmoor verbündete man zuletzt keine guten Erinnerungen. Im Jahr zuvor erhielt man im Pokal eine herbe 1:9 Klatsche. Sicherlich waren heute die Vorzeichen etwas anders.
Nortmoor hatte in der Hinrunde schon fünf Punkte Vorsprung und noch ein Spiel weniger auf dem Konto wie der Zweite. Zurzeit rangiert das Team auf dem dritten Tabellenplatz mit zuletzt guten Ergebnissen. Nach einem 3:0 Sieg bei Stern Schwerinsdorf folgte ein 5:0 beim SC Rhauderfehn. Mit dem Sieg der Grün-Weißen gegen Bunde verstummten die letzten Zweifler am Klassenerhalt. Somit konnten wir frei aufspielen und gingen mit dem Ziel, uns nicht gegen einen starken Gegner zu verstecken, ins Spiel.

Leider mussten wir kurzfristig etwas umstellen. Aber das "Leider" relativierte sich nach sechs Minuten. Neustürmerin Annika Lücht konnte durch einen perfekten Kopfball zum 1:0 einnetzen.
Einige Minuten verlief das Spiel ausgeglichen, bis aber Nortmoor den Spielanteil erhöhen konnte. Die beste Gelegenheit war hier ein Freistoß von der linken Seite, der aber nur an der Latte endete. Vor allem mit hohen Bällen nach vorne versuchte Nortmoor uns zu bezwingen. Leider ließen wir etwas nach. Wir kamen dem Ball nicht entgegen und spielten einfach nicht genug. Kurz vor der Halbzeitpause erfolgte der verdiente Ausgleich. Durch einen Ball, den Nortmoor fairerweise zurückspielte, ließen wir uns unerklärlich weit fallen. Dies nutzte Nortmoor nach Ballgewinn zum Ausgleich, der für Firrel zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt passierte.

Sicherlich kann man von außen betrachtet mit einem 1:1 Zwischenstand gegen Nortmoor zufrieden sein, jedoch musste man anerkennen, dass einiges noch nicht stimmte im Spiel der Gastgeber. Natürlich nahm man sich nach klaren Worten in der Pause vor, mehr zu tun, um zum Erfolg zu kommen.

Die Spielweise unsererseits war zu Beginn des zweiten Durchganges in Ordnung. Nortmoor verzeichnete sicherlich einen höheren Ballbesitz, doch die firreler Abwehr hielt stand, sodass Nortmoor zwar etwas besser war, ohne jedoch klare Chancen herauszuspielen. Wir suchten unser Glück in den Eckbällen. Erneut konnten wir durch Julia Seffert (Abwehr!) in Führung gehen (62.). Nortmoor versuchte weiter zu drücken. Dieser Druck wurde unterbrochen durch das 3:1 von Regina Zarth. In der Folgezeit ergaben sich noch weitere teils gute Konterchancen, die wir jedoch nicht nutzen konnten (was auch zuviel des Guten gewesen wäre). Einzige Ausnahme war die 87. Minute. Nach mehreren Anläufen konnte Annika Lücht, die heute nur im Sturm spielte, weil eine andere Spielerin länger arbeiten musste, den Ball hinter die Torlinie schieben. Wer zu spät kommt, den bestraft nicht immer das Leben.

Fazit: Man kann schon von einer guten Leistung sprechen, auch wenn Nortmoor zwischenzeitlich mehr Spielanteile hatte. Die Abwehr hielt in den meisten Fällen gut dagegen. In den Strafraumsituationen waren wir immer hellwach, was auch der Grund für unseren Erfolg heute ist. Jedoch muss man klar sagen, dass der 4:1 Sieg deutlich zu hoch ausgefallen ist und nicht den Spielverlauf wiederspiegelt.


Firrel sichert sich durch Auswärtsüberraschung frühzeitig den Klassenerhalt

Die Damen von Grün-Weiß Firrel haben sich durch einen 3:1 Auswärtssieg beim Tabellenzweiten Bunde im ersten Kreisligajahr den Klassenerhalt gesichert. Zwar war der Abstieg schon lange kein Thema mehr, jedoch ist durch den Sieg jetzt auch rechnerisch alles in "trockenen Tüchern". Gefeiert wurde dieser Anlass beim Nobelamerikaner ;)

Am Freitagabend findet das Flutlichtspiel zwischen Firrel und Bunde auf der neuen Anlage in Bunde statt. Die Damen von TV Bunde überzeugten in den letzten Spielen. Es konnten Nortmoor, Filsum und der TSV Lammertsfehn geschlagen werden, sodass sich das Team auf dem zweiten Platz vorarbeitete. In den letzten drei Spielen erreichten wir nur zwei magere Punkte, auch wenn man gegen Brinkum eine positive Leistung zeigte. So war die Hoffnung, dass man heute gegen einen Favoriten wieder eine solche bessere Leistung zeigen würde. Eine Hoffnung, die sich in den ersten Minuten des Spiels bewahrheitete. Das Team in grün und weiß kam besser ins Spiel und erspielte sich mehrere, teils sehr gute, Chancen. Vor allem spielte die Mannschaft taktisch sehr diszipliniert. Allerdings ist Bunde durch die individuelle Klasse stark im Kontern. Und wie es dann halt so ist, wenn du die Dinger nicht machst, bekommst du selber eins.

Ein perfekt vorgetragener Angriff über die linke Seite verhalf Bunde zur Führung. Natürlich ärgerten wir uns, was aber nicht zu einem Abfall der Leistung sorgte. Firrel spielte weiter frech nach vorne. Vor der Halbzeit jedoch ohne Erfolg.

Die erste Halbzeit hatte gezeigt, dass hier sicherlich zumindest ein Punkt zu holen ist und so nahm man sich vor, weiter offensiv zu spielen, auch mit dem Risiko einen weiteren Gegentreffer zu kassieren. Zumindest wollten wir uns am Ende nicht vorwerfen, dass wir es nicht versucht hätten.

Diese Vorgabe wollte das Team zu Beginn des zweiten Durchganges auch umsetzen. Sicherlich musste man aufpassen, dass Bunde kein zweites Tor schießt. Mit viel Abwehraufwand gelang es die meisten Aktionen zu unterbinden. In dieser Phase gelang dennoch der verdiente Ausgleich. Doch die Erinnerungen an die unglückliche Niederlage gegen Brinkum (2:3 in der 90. Minute) ließen zumindest die Gastzuschauer etwas nervös werden. Nicht so die Mannschaft. Sie wollte mehr, spielte weiter nach vorne. Doch auch Bunde hatte Chancen zur Führung. Julia Seffert, die heute ein klasse Spiel machte, spielt den Ball in die Mitte, was der einzige Fehler ihrerseits an diesem Abend war. Eine TV-Spielerin bekommt den Ball, aber sie kann kurz vor dem Torschuss noch gestoppt werden. In dieser Phase nimmt das Spiel etwas an Härte zu. Firrel hält dagegen und kann in Führung gehen. Doch auch gegen Brinkum war man in Führung gegangen und hatte, wie erwähnt, noch verloren. In der Folge konnten mehrere gute Chancen für die Vorentscheidung nicht genutzt werden. Als nach einer Ecke der Ball nicht von Bunde geklärt werden konnte, fiel dann doch noch das entscheidende 3:1.

Fazit: Vor allem kann man mit der taktischen Disziplin zufrieden sein - ein Hauptgrund, weshalb man von einem verdienten Sieg sprechen kann. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie zu der einen oder anderen Überraschung fähig ist.


Stikelkamp erneut unangenehmer Gegner

Im Hinspiel zeigten die Damen trotz eines 2:1 Sieges die schlechteste Saisonleistung und auch heute lief es nicht gut für Grün-Weiß. Am Ende stand ein gerechtes aber mageres 0:0.

Ein herrlicher Morgen, die Sonne scheint. Da freut man sich auf ein gutes Spiel. Wo ist aber da der Haken? Naja, der Gegner. Jemand, der die GW Damen seit mehreren Jahren kennt, weiß, dass aus firreler Sicht ein Spiel gegen Stikelkamp meistens nicht so schön verläuft, wie das heutige Wetter.

Im Hinspiel gewann Firrel zwar, allerdings darf man selbst nach 11 Spielen behaupten, es war leistungstechnisch das schlechteste Spiel der Damen in ihrer ersten Kreisligasaison. Deswegen wollte man dies heute besser machen. Doch zu Beginn war schon zu merken, dass dieses Ziel wohl nur ein Wunsch bleiben sollte. Man könnte jetzt schreiben, dass Stikelkamp zu Beginn etwas besser war, dann waren wir mehr am Zuge, und dann, und dann, und dann... An dieser Stelle bittet der Schreiber den Leser um Verständnis. Denn das Spiel war, wie auch das Ergebnis bestätigt, ein ausgeglichenes, allerdings von beiden Teams schwaches Spiel.

Letztlich konnten dennoch beide Seiten etwas über die Schwäche von Firrel in Spielen gegen Stikelkamp schmunzeln.

Fazit: Gut, dass heute kein Eintritt verlangt wurde. Im Prinzip war das schöne Wetter das Beste für die Zuschauer. Das Spiel war relativ ausgeglichen mit wenigen Torraumszenen. So kann man von einer gerechten Punkteteilung sprechen.


Damen verlieren gegen Dritten aus Brinkum erst in letzter Minute

Die Damen von Grün-Weiß Firrel hatten den Dritten aus Brinkum am Rande einer Niederlage. Doch leider platzte die Überraschung in der 90. Spielminute mit dem 3:2 Siegtreffer für die Gäste. Dennoch kann sich die Leistung sehen lassen.

An diesem Spieltag waren die Damen vom SV Brinkum zu Gast. Nach einer schwachen Leistung gegen Stern Schwerinsdorf wollte man, zumindest so gut es ging, spielerisch gegen den Dritten aus Brinkum mithalten. Viele erinnerten sich noch an die letzte Niederlage gegen Brinkum. Mit einem 5:2 wurden wir damals nach Hause geschickt. Jedoch war diese Niederlage auch die letzte, die wir hinnehmen mussten. Der Gast konnte leider nur mit 10 Spielerinnen anreisen. Natürlich spielten wir auch nur mit 10 Spielerinnen, weil auch wir die Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht hatten, dass auf einmal viele Spielerinnen ausfallen können. Doch vom Spiel Brinkum-Lammertsfehn wussten wir, egal wie viele Spielerinnen Brinkum hat, die die spielen, sind vor allem technisch sehr gut.

So war es sicherlich etwas verwunderlich, dass wir besser ins Spiel kamen als die Gäste. Schon unter der Woche im Test gegen Weene zeigte das Team, dass es spielerisch mehr kann als das, was im Spiel gegen Stern gezeigt wurde. Das setzte sich heute fort. Wir erspielten uns Chancen, sodass wir auch in Führung gehen konnten. Leider gelang es uns nicht mehr aus dieser Phase zu gewinnen. Die Chancen waren da, aber die brinkumer Abwehr verhinderte eine höhere Führung.

Nach Wiederanpfiff wurde Brinkum auch durch eine neue Spielerin stärker, der 1:1 Ausgleich gelang. Gerade in dieser Phase mussten wir verletzungsbedingt wechseln. Wir wehrten uns gegen eine Führung der Gäste, die allerdings nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien. Infolgedessen versuchten wir wieder etwas offensiver zu spielen. Mit Erfolg! Uns gelang erneut die Führung. Doch Brinkum drückte weiter. Der erneute Ausgleich gelang. Ein Ergebnis mit dem beide Seiten hätten zufrieden sein können. Doch Brinkum konnte in der letzten Minute den Siegtreffer erzielen: Ecke von rechts, eine Spielerin am Boden, Nachschuss, Tor. So machten wir heute die umgekehrte Erfahrung wie im Spiel gegen Rhauderfehn, wo wir zwei Mal zurück lagen und noch gewannen. Die einzigen Gewinner waren heute der SV Brinkum und die neutralen Zuschauer, die zumindest ein spannendes Spiel sahen.

Fazit: Natürlich ist es bitter, wenn man kurz vor der Überraschung verliert. Aber, auch wenn das wenig tröstet, haben wir heute eine spielerische Steigerung gezeigt. Sicherlich hätten wir das Spiel für uns entscheiden können, wenn wir in den ersten 25 Minuten ein
zweites Tor gemacht hätten. Man sollte zwar keine Niederlage schön reden, aber es war erst die dritte Niederlage für die Damen vom GW Firrel, einmal gegen Bunde, die heute Tabellenerster sind und zwei Mal gegen Brinkum, der aktuelle Dritte.


Derby Grün-Weiß gegen Stern endet 2:2

Dabei geriet Firrel zwei Mal in Rückstand. Am Ende konnten die Chancen zum Sieg nicht genutzt werden.

Endlich Derby. Natürlich hatte man sich für dieses Spiel viel vorgenommen. In einem Derby geht es nun mal immer um mehr als nur um die drei Punkte. Der SV Stern hatte bis dato nur einen Punktgewinn zu verzeichnen und lag damit weit hinter seinen Möglichkeiten. Eben dieser Punkt gelang im Hinspiel (1:1). Nach dieser Partie muss man sich über den Tabellenplatz wundern, denn der SV Stern hatte damals ein sehr gutes Spiel abgeliefert und war näher am Sieg als die Unseren.
Viele Zuschauer, auch aus Firrel, boten einen perfekten Rahmen für dieses Spiel. Leider sahen gerade die Firreler einen sehr schlechten Beginn des Teams. Im Vorfeld mussten wir aufgrund von fehlenden Spielerinnen etwas in der Abwehr umstellen. Zudem stand Maren Ferdinand nach 2,5 Jahren wieder im Tor der Grün-Weißen. Vorweg: Maren zeigte eine gut Leistung. An dieser Stelle ist ein Dankeschön für die Hilfe angebracht. Zurück zum Spiel: Wie erwähnt kam Firrel nicht ins Spiel. Insgesamt kann man sagen, dass die Zuschauer schon etwas raten mussten, um ein Fußballspiel zu erkennen. Grausam.

So kam Schwerinsdorf teilweise zu guten Möglichkeiten, die vorerst nicht genutzt werden konnten, allerdings nur vorerst. In der 20. Minute gelang der Heimelf durch einen Schuss unter die Latte die verdiente Führung. Wir hatten vor allem in der Abwehr Probleme, die meistens beim Spielaufbau deutlich wurden. Die Pässe kamen nicht an, teilweise gelangen die einfachsten Dinge nicht. Dies änderte sich nur langsam. Letztlich verhalf uns ein Freistoß aus 23 Metern zum Ausgleich, bevor es in die Pause ging.

Natürlich hatten wir uns für den zweiten Durchgang viel vorgenommen. Doch die Nervosität am heutigen Tage machte uns einen Strich durch die Rechnung. Von Spielfluss war nicht viel zu sehen. So nutze Stern einen Abstauber zur erneuten Führung. Alles was wir wollten, war bloß nicht zu verlieren. Da Fußballspielen heute nicht unsere Stärke war, mussten wir kämpfen. Wir bekamen das Heft in die Hand und erspielten uns einige Chancen. Zum Glück konnte eine dieser Chancen zum Ausgleich genutzt werden. Das Spiel war jedoch noch nicht aus. So hatten wir den Siegtreffer auf dem Fuß, aber leider nicht im Tor. Am Ende hieß es 2:2. Man muss das Spiel zu den zwei schlechtesten der Saison zählen.

Fazit: Natürlich ärgert man sich, wenn man so ein Derby nicht für sich entscheiden kann und Schwerinsdorf gerade beide Punkte gegen uns geholt hat. Natürlich ärgert man sich, dass man gerade gegen Schwerinsdorf nicht so gut spielt. Aber man darf nicht vergessen, wo wir herkommen. Wenn man überlegt, fällt einem auf, dass das Unentschieden, so bitter es auch sein mag, der erste Punktverlust im 6. Spiel war. Einige haben uns als Absteiger Nummer eins gesehen doch bislang halten wir recht gut dagegen. Dennoch haben wir im Blick, dass nun die noch schwerere Gegner kommen.

Damen:"Das Negative der ersten Halbzeit in der Kabine gelassen"!

Firrel spielt in der ersten Halbzeit gegen gute Fehntjer weit unter ihren Möglichkeiten. Zweimal gerieten die Gäste in Rückstand. Am Ende gelang durch großen Einsatz der glückliche 3:2 Auswärtssieg.
Am Mittwoch stand das Spiel beim SC Rhauderfehn II auf dem Plan. Der SCR lag vor der Patie direkt hinter uns auf Platz 7 mit 7 Punkten Rückstand. Ziel war es mit einem Sieg das Thema Abstiegskampf zumindest vorerst beiseite zu schieben. Mit 16 Punkten Abstand zum Abstiegplatz hätte man ein gutes Polster aufgebaut.

Im Vergleich zum Sieg gegen den Tabellen-Zweiten aus Heidjer erhielt die selbe Mannschaft wieder ihre Chance. Lediglich auf einer Position musste aufgrund einer Verletzung umgestellt werden.
Umso unerklärlicher war es dann zu Beginn des Spiels, dass Firrel überhaupt nicht in die Begegnung kam. Sicherlich auch, weil Rhauderfehn gut in der Abwehr und im Mittelfeld stand. Ein Hauptgrund war aber die eigene Leistung. Wir hatten uns vorgenommen das Spiel selber zu gestalten, stattdessen mussten wir zusehen wie dieses der Gegner übernahm.

Folgerichtig daher die verdiente Führung nach erst sieben Minuten.
Glücklicherweise konnten wir postwendent ausgleichen (8. Minute).
Und dennoch kamen die Grün-Weißen nicht ins Spiel. Glücklicherweise blieb das zunächst noch ohne Folgen. Zunächst! Den spielbestimmenden Fehntjern gelang erneut die Führung (32. Minute).llen gut dagegen. In den Strafraumsituationen waren wir immer hellwach, was auch der Grund für den Sieg war



Zwischenfazit: Sehr schlechte erste Halbzeit. Fehlpässe und Unsicherheiten in allen Mannschaftsteilen und bei jeder Spielerin.
Doch man wollte "das Negative der ersten Halbzeit in der Kabine lassen". Und so sah der Zuschauer eine andere Firreler Mannschaft. Es wurde gekämpft gelaufen und besser gespielt. Die Folge waren mehrere teils Großchancen die leider noch nicht genutzt werden konnten. Noch. Man merkte der Mannschaft an, dass Sie noch etwas zählbares mitnehmen wollten. Doch Rhauderfehn hielt sehr gut dagegen. Es bot sich ein teils offener Schlagabtausch gerade weil Firrel mehr riskieren musste und auch wollte. Belohnt wurden diese Bemühungen durch den Ausgleich in Minute 68. Firrel drückte weiter aber auch der SCR hielt dagegen. Die 78 Minute. Herlicher Angriff über die rechte Seite. Aus ca. 20 m ein kerzengerader Schuss-leider an die Unterlatte- doch zum Glück von dort zu Nina die den Ball noch im Tor unterbringen konnte. Das Spiel schien gedreht. Nach der Führung drückte Rhauderfehn auf den Ausgleich und kam durch gute Angriffe über rechts oder durch Eckbälle noch zu guten Gelegenheiten, die gedoch nicht genutzt werden konnten. So gelang es GW 2 Mal ins Spiel zurück zu kommen und sogar noch mit 3:2 zu gewinnen.

Fazit: Die erste Halzeit war echt ........und das weiß auch jeder. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Mannschaft den Schalter noch einmal umlegen konnte. Sie hat Moral bewiesen gegen einen Gegner der uns wirklich alles abverlang hat und der heute wirklich stark gespielt hat. Das Ergebnis hätte auch anders ausfallen können.


Damen gewinnen erneut mit 4:0

Trotz schwacher Anfangsphase gingen die Grün-Weißen in Führung. Kurz vor Ende der Partie machte das Team den 4:0 Erfolg gegen den Tabellenzweiten Heidjer SV perfekt.

Im Vergleich zum Filsumspiel mussten wir etwas umstellen. Zum einen spielten die Damen gegen Filsum mit neun Spielerinnen, zum anderen waren wir auch nicht so zahlreich besetzt wie zum Rückrundenauftakt.
Die Firrelerinnen kamen nur schwer ins Spiel und man ahnte Böses. Pässe landeten im Aus und nach zehn Minuten war bei der ein oder anderen Spielerin der Schweiß auf der Stirn schon zu sehen. Selbst die ansonsten konditionell Starken hatten wohl Probleme. Doch wenn man etwas kaputt ist, hat das auch immer einen Vorteil. Man spielt konzentrierter und sauberer. Der Tabellenzweite aus Heidjer hatte mehr vom Spiel, jedoch ohne sich klare Chancen zu erspielen. Zwar war unsere Abwehr etwas behäbig im Spielaufbau, jedoch stand sie sicher. In der Folge wurde der Offensivdrang aber besser, auch weil Heidjer das Tempo nicht halten konnte.

So gelang es uns in der 26. Spielminute in Führung zu gehen.
Wir ließen nicht nach und wollten nachsetzen. Begünstigt durch eine Unsicherheit der Torhüterin konnten wir sechs Minuten nach der Führung auf 2:0 erhöhen. Die weiteren Chancen, die sich uns boten, vergaben wir teils kläglich. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnittes hatte Heidjer die Riesenchance zum Anschlusstreffer. Ein Schuss konnte nicht festgehalten werden, sodass der Ball in Richtung Tor flog. Ob der Ball hinter der Linie war, kann man nur erahnen. So entschied der Schiedsrichter auf "kein Tor".

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich die Chance zur Entscheidung. Elfmeter. Doch eben diese Entscheidung landete am Pfosten. So blieb es noch einmal spannend.
Das tat dem ein oder anderen aber wohl nicht so gut, dazu die 10 Grad Unterschied zum Vortag sorgten für lustige Stimmung am Rande des Spiels ;)

Das Team in Grün und Weiß ließ sich jedoch nur kurz davon beeindrucken. Viel schlimmer war der Ausfall einer Spielerin nach einem Foulspiel. Der Verdacht bei Karina auf Kreuzbandriss (gerade erst wieder fit nach Kreuzbandriss) hat sich zum Glück nicht bestätigt. Die Ordnung ging ein wenig verloren. Nur durch taktische Disziplin gelang es, um Heidjer wieder etwas in den Griff zu bekommen. So überstand man die Druckphase ohne Gegentor.
In der 83. Minute erfolgte dann die Entscheidung. Eine Ecke konnte ungehindert in die Mitte des Strafraums gelangen und von dort aus verwandelt werden. In der 89. Minute setzten wir den Schlusspunkt zum 4:0 Erfolg gegen aufgebrachte Heidjer.

Fazit: Nach einer schwachen Anfangsphase war es vor allem die taktische Disziplin, die uns zum Erfolg führte. Sicherlich wäre es bei einem gegebenen Tor schwerer geworden. Insgesamt kann man sich allein wegen der Cleverness als verdienter Sieger bezeichnen.


Damen gewinnen Auftakt zur Rückrunde

Bereits in Minute 1 konnte der Grundstein für den 4:0 Erfolg gegen Mitkonkurrent BW Filsum gelegt werden. Durch den Sieg sammeln die Damen weiter Punkte für das Ziel Klassenerhalt.

Anstoß. Pass zurück. Pass auf links dann in die Mitte von dort aus nach rechts und Tor. Ebenso lange wie das Schreiben dieser Textpassage dürfte die Zeit zwischen Anstoß und Torerfolg gelegen haben.
Ein nahezu perfekter Start in die Rückrunde. Doch so ein schneller Erfolg birgt auch Risiken. Nach dem Tor mussten wir(!) uns erst mal wieder fangen. Lange Zeit hatte man nicht mehr mit einer Neuner-Mannschaft gespielt. Dies war nötig da Filsum 1. eine Neuner gemeldet hat und 2. Heute leider wohl etwas ersatzgeschwächt angereist war. Eine Tatsache die man unserem Spiel anmerkte. Vor allem hatten wir Probleme beim Umschalten in die Defensive. Jedoch kann das Spielen mit neun Spielerinnen nicht als Ausrede herhalten, denn solange ist es noch nicht her, dass wir selbst eine "Neuner" hatten. Leider hatte dieser Umstand aber zur Folge, dass mehrere Spielerinnen der Unseren auf der Bank platznehmen mussten. Bis auf 2 Verletzte waren alle an Bord.
Mit zunehmender Spieldauer bekamen wir das Spiel immer besser in den Griff. So konnten wir uns mehrere Chancen rausspielen die leider ungenutzt blieben. Wir versuchten das Tempo hoch zu halten was uns teilweise auch gut gelang. So führte man verdient mit 2:0. Teilweise wurde zu uneigennützig gespielt was aber zeigt, dass die Mannschaft nicht immer den einfachen, sondern vielmehr den spielerischen Weg zum Tor bevorzugt.

Im zweiten Durchgang veränderte sich das Bild nicht wirklich. Filsum versuchte gegen zu halten. So wurde unser Spielfluss durch viele Bälle ins Aus etwas unterbrochen. Das oben angesprochene Umschalten klappte immer besser. Die seltenen Angriffe der Gäste konnte unsere Abwehr bereinigen. So konzentrierte man sich auf die Offensive. Mit Erfolg. Zwei weitere Tore besiegelten den 4:0 Auftakterfolg.

Fazit: Hochverdienter Sieg der etwas höher hätte ausfallen müssen. Spielerisch waren gute Ansätze zu erkennen. Jedoch sollte man den Sieg nicht zu hoch bewerten, da Filsum ansonsten stärker spielt als es Ihnen heute möglich war. So wird man vorsichtig ins Rückspiel gehen.

 

Hallenturniere

Grün-Weiß Firrel und Heidjer SV sind weiter!

(Bericht von Holger Schlenter, 22.02.2012)

Uplengen/ Die Damen vom SV Grün-Weiß Firrel und vom Heidjer SV haben sich für die Endrunde der Hallenkreismeisterschaften in Leer qualifiziert.

Grün-Weiß startete mit einem 1:0 Sieg gegen Filsum ins Turnier, sicherlich spielerisch alles andere als glanzvoll und der Sieg doch etwas glücklich. Es war doch anzumerken, dass die Mannschaft keine Trainingseinheiten in der Halle absolviert hatte.

So musste man im zweiten Spiel auch dann eine Niederlage gegen den Bezirksligisten Brinkum hinnehmen. Eine nahezu hundertprozentige Chancenverwertung und nach einer Ecke der 2:1 Sieg für die Frisia.

Da im Modus »Jeder-gegen-Jeden« gespielt wurde, waren die Aussichten auf ein Weiterkommen sicherlich erst einmal gedämpft.

Erst nach dem Sieg gegen Bor. Leer keimte wieder etwas Hoffnung auf.

Leider mussten wir kleine Verletzungen hinnehmen, sodass wir diese Spielerinnen aufgrund unserer momentan eh schon angespannten Verletzungssituation lieber schonten.

Bis Dato hatten zwei Vereine noch nicht verloren. Veenhusen und Heidjer und eben diese waren unsere letzten Gegner für heute. Und das obwohl wir uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatten.

So verlief das Spiel gegen Veenhusen eher knapp. Eine 3-minütige Zeitstrafe hatte keine Folgen und so war mit dem 1:0 Sieg wieder alles offen im letzten Spiel.

Da auch noch andere Spiele ausstanden, hieß es für uns, entweder gewinnen oder raus. Aber auch Der Vorrundensieg war noch möglich, welcher mit einem 2:0 Sieg auch gelang. So haben sich Firrel und Heidjer für die Endrunde am 04.03.2012 in Leer qualifiziert.

 

Tabelle:

1. Firrel (12 Punkte)

2. Heidjer (10 Punkte)

3. Brinkum (7 Punkte)

4. Fort. Veenhusen (7 Punkte)

5. BW Filsum (4 Punkte)

6. Bor. Leer (2 Punkte)

 

Fazit: Sicherlich muss man mit dem Weiterkommen zufrieden sein. Jedoch muss man auch sagen, dass spielerisch nicht so viel ging. Immer nur dann, wenn man ruhig spielte, lief es besser. Insgesamt waren dennoch alle Spiele knapp bzw. ausgeglichen.

 

Anmerkung: Das für den 03.03.2012 angesetzte Spiel, findet trotz Finalrunde wie geplant statt.


Zum Geburtstag schlägt Firrel
den Tabellenführer mit 2:0


In einem guten Kreisligaspiel konnten sich die Grün-Weißen gegen den Tabellenführer aus Lammertsfehn durchsetzen. Den Sieg wird die Mannschaft heute auf dem 25. Geburtstag von Tanja Sandersfeld feiern.

Heute mussten die Grün-Weißen gegen den TSV Lammertsfehn ran. Vom Papier her der Aufsteiger gegen den Tabellenführer. Die Damen vom TSV waren bis dato ungeschlagen durch die Hinrunde gekommen. Erschwerend kam hinzu, dass Firrel 4 (!) Wochen lang kein Spiel hatte. Doch auch Lammertsfehn musste 3 Wochen „pausieren“. So konnte man nur hoffen, dass die Mannschaft diese Trainingszeit positiv nutzte um ihre Schwächen zu minimieren. Auf jeden Fall war positiv, dass sich 3 Verletzte zurückmeldeten und auch von Beginn an spielen konnten. Nach einigen Regentagen war der Platz zwar nass, aber gut bespielbar. Auch wenn der Gegner wie erwähnt noch ungeschlagen war, wollten wir natürlich alles versuchen um wenigstens etwas aus dem Spiel mitzunehmen. Eine Tatsache die man der Mannschaft ab Minute eins anmerkte. So kann man von einem Spiel auf Augenhöhe sprechen. Es gelang uns den Gast unter Druck zu setzen. Leider gelang die sicherlich verdiente Führung nicht. In einer Situation hatten wir zumindest das „Glück des Tüchtigen“ ein Fernschuss ging knapp am leeren Tor vorbei. Weitere Chancen auf unserer Seite waren auch nicht vom Erfolg gekrönt, so ging es mit 0:0 in die Pause.

Nach der Pause brauchten wir ein paar Minuten. Der TSV kam zu guten Chancen welche unsere Torhüterin entschärfen konnte. An ihrem Geburtstag machte sie ein tolles Spiel und konnte mehrfach zum guten Ergebnis beitragen. Doch wir wollten uns nicht auf die Defensive beschränken und weiter nach vorne spielen. Nach diesen Minuten gelang es uns das Heft in die Hand zu nehmen. Positive Auswirkung das 1:0, kurzer Pass im Strafraum und ein Schuss unter die Latte, so entstand die verdiente Führung. Besser geht es nicht!? Nun wollte wir mehr, drängten auf das zweite so wichtige Tor. Wieder Querpass im Strafraum ein Linksschuss (!) direkt an den Innenpfosten. 2:0. In der Folgezeit war der TSV bemüht den Anschlusstreffer zu erzielen was uns Gelegenheiten zum Kontern brachte. Leider scheiterten wir mehrmals freistehend vorm Tor an der Torhüterin oder an unserer eigenen Cleverness.

So konnte man am Abend gut gelaunt den Geburtstag feiern.
Fazit: Ein verdienter Sieg. Vor allem spielerisch konnte die Mannschaft heute über weite Strecken überzeugen. In den Druckphasen des TSV hatte man „das Glück des Tüchtigen“, so dass man kein Gegentor kassierte. Jedoch fehlte im Abschluss etwas die Cleverness um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen. Alles in allem kann man sehr zufrieden sein.

Bericht TSV: http://www.tsv-lammertsfehn.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=4&Itemid=7


Damen ziehen durch Auswärtssieg in 3. Runde ein

Im Auswärtsspiel gegen Fortuna Veenhusen gelang ein 2:0 Sieg. Trotz Überlegenheit der Gastgeber im ersten Durchgang gelang die Führung. Eine Chance ein Tor.

Es gibt sicherlich Tage, die man eher auf dem Sofa als auf dem Fussballplatz verbringen möchte. Genau so ein Tag war heute. Pünktlich zur Ankunft des Teams im nahegelegenden Veenhusen fing es an zu regnen. Der leichte Wind tat sein übriges. Aber wir sind ja auch nicht aus Zucker. Auch wenn die Bedingungen nicht so optimal waren, wollten wir natürlich eine Runde weiterkommen. Zwar spielt Veenhusen in der Kreisklasse was aber wenig aussagekräftig sein sollte, da das Team eine 9er Mannschaft gemeldet hat. Noch letztes Jahr spielte das Team als 11er in der Kreisliga. Also war davon auszugehen, dass der Tabellendritte uns das Weiterkommen schwer machen würde. Dieser Eindruck bestätigte sich schnell. Hinzu kam, dass wir verletzungsbedingt umstellen mussten. So war der Gegner vor allem im Mittelfeld überlegen, doch unsere Abwehr hielt dem Druck stand und mit etwas Glück konnten wir die Anfangsphase ohne Gegentor überstehen. Unsererseits lief nicht viel. Erst eine Ecke brachte Gefahr. Das Spielgerät kam ungehindert durch den Strafraum und konnte am zweiten Pfosten eigenetzt werden. Erste Chance erstes Tor.
Die Chancenverwertung konnte man mit 100% nicht gerade kritisieren wohl aber das es in Halbzeit eins nur eine Chance gab. So ging man Glücklich mit einer Führung in die Pause.

Wenn man ehrlich ist, haben wir bis Mitte der zweiten Halbzeit versucht den Ball "rauszuhauen". Mit zunehmender Spieldauer fingen wir nach und nach an Fussball zu spielen. Positive Auswirkung, wir kamen auch mal vors Tor der Gastgeber. Natürlich lag das auch daran, dass Veenhusen mehr auf Risiko ging. So konnten wir durch einen schönen Konter auf 2:0 erhöhen. Ein weiterer Konter führte zu einer Notbremse. Den fälligen Elfmeter konnten wir leider nicht verwerten. Weitere Chancen führten auch nicht zum Erfolg um das Ergebnis positiver zu gestalten.

Fazit: Zum Glück interessiert im Pokal nur das Weiterkommen. Nach dem Spielverlauf hätte das Spiel auch anders ausgehen können.


Damen belohnen gute Leistung mit 5:1

Im Kreisligaspiel gingen die Firrelerinnen schnell in Führung. Am Ende hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können.

Die Trainingseinheiten, vor diesem so wichtigem Spiel, hatte man vor allem für taktische Übungen genutzt. Über die Anfangsphasen in jedem Spiel wurde gesprochen. Doch besser kann man in ein solches Spiel nicht starten. Bereits nach 5 Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Sicherlich ein Start nach Maß. Ein Umstand den sich die Mannschaft verdiente. Firrel wirkte frischer als in den Spielen zuvor und konnte sich so Chance um Chance erspielen. Doch auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten. Jedoch musste ein "Elfmeter" für den Ausgleich herhalten (23. Min.).

Man merkte schnell, dass sich Firrel nicht aus der Ruhe bringen lassen wollte. Erst hatte man noch Pech (Lattentreffer). In Minute 29 ging man wieder verdient in Führung. Kurz vor der Pause wurde auf 3:1 erhöht (44.). Mit dieser Führung konnte man zufrieden in die Kabine gehen.
Durch Wechsel beim Gegner wurde es etwas unruhig nach der Pause. Doch während einige das Mittelfeld sicherten und sich fallen ließen, konnten andere weiter Druck nach vorne aufbauen. So bestand Firrel die "unruhige Phase" unbeschadet. In Minute 51 konnte Neuzugang Karina nach langer Verletzungspause (Kreuzbandriss) das erste Mal im Grün-Weißen Dress auflaufen (Herzlich Willkommen). Leider war diese Einwechslung nicht ganz freiwillig, Julia musste leider verletzt runter. Ein weiterer Rückschlag!

Zum Glück lief es spielerisch etwas besser. Ein Pass in die Mitte führte zu einem Eigentor. Jedoch muss man sagen, dass eine Stürmerin eh zum Einschuss bereit stand.
Firrel hatte in der Folge noch mehrere 100% Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Lediglich fünf Minuten vor Ende konnte das Ergebnis noch hochgeschraubt werden.

Fazit: Verdienter Sieg für Firrel. Das Spiel hätte aber auch 7:3 ausgehen können. Firrel hat nach zuletzt schwächeren Leistungen die Hoffnung auf Bessere geweckt. Man wird sehen ob die Mannschaft den Ausfall der Verletzten kompensieren kann.


Damen: Damen verlieren Auswärtsspiel in Brinkum

Nur wenige Chancen ergaben sich den Grün-Weißen um das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Lediglich in den
letzten 25 Minuten spielte das Team "ordentlich".

Am Donnerstag Abend spielte das Team unweit von der Heimat in Brinkum. Leider musste man auf einige wichtige Spielerinnen verzichten. So kam Janna Efkes zu ihrem ersten Pflichtspieleinsatz von Anfang an. Gegen den Favoriten aus Brinkum starteten wir sehr behäbig. Bereits in Minute 8. mussten wir den Rückstand hinnehmen. Vor allem in der Abwehr machten wir zuviele individuelle Fehler was zu mehreren Gelegenheiten für Brinkum führte. Was wir boten hatte nur wenig mit Fussball zu tun. "Aus heiterem Himmel" gelang durch einen Konter der schmeichelhafte Ausgleich (20. Min.). Doch die Hoffnung wurde im Keim erstickt. Unsere heute umgestellte Abwehr gelang es nicht Ruhe ins Spiel zu bringen. Immer wieder gelang es den Gastgebern, vor allem durch die Mitte, Torgelegenheiten herauszuspielen. Eine dieser Gelegenheiten wurde zur 2:1 Führung genutzt. Noch vor der Pause gelang den Blau-Weißen die 3:1 Führung.

Es gibt halt Spiele da gelingt wenig und es gibt Spiele, wie heute, da gelingt gar nichts.
Auch nach der Pause konnten wir uns nicht wirklich fangen. Erst nach dem 4:1 wurde es zumindest etwas besser. In dieser Phase zeigte die Mannschaft Moral und ließ den Kopf (trotz des aussichtslosen Rückstandes) nicht hängen. So kam man doch noch zu der ein oder anderen kleinen Gelegenheit. Die Chancen der Gastgeber konnte unsere Torhüterin vereiteln. Bis auf die 69. Minute. Bei einem Alleingang aufs Tor war auch sie machtlos.
Kurz vor Ende gelang noch eine Ergebniskorektur auf 5:2.

Fazit: Uns gelang es nicht die Spielerinnen von Brinkum in den Griff zu bekommen. Heute waren wir einfach zu schwach und Brinkum zu stark. Punkt. Das soll nicht heißen, dass wir das so hinnehmen vielmehr soll es ausdrücken, dass wir nicht lange klagen und die nächste Hürde auf dem Weg zum Klassenerhalt in Angriff nehmen.


Damen: Hauptsache gewonnen.

Es war die schlechteste erste Halbzeit der letzten Jahre. Am Ende zählte aber der 2:1 Heimsieg gegen den SV Stikelkamp.

Die Vorzeichen für dieses Spiel waren alles andere als positiv. Durch etliche Verletzungen und schulische Verpflichtungen hätte man fast das Spiel verlegen müssen. Doch wie so oft beim Frauenfussball sollte dann doch noch alles gut gehen. Auf unserer Seite fehlten 4 Spielerinnen zusätzlich waren 2 angeschlagen, jedoch war das auf Seiten des Gegners wohl nicht anders, wie man vernehmen konnte. So musste z.B. unser Libero im zentralen Mittelfeld ran. Unterstützung gab es von einer Verteildigerin die auch im Mittelfeld agierte.

Und das im so wichtigem Spiel gegen Stikelkamp. Der Sieger kann zumindest einen kleinen Abstand auf die Abstiegsplätze herstellen.
Da viel auf dem Spiel stand begann Dieses auch recht nervös. Vor allem Firrel fand überhaupt nicht ins Spiel. So entstand die Führung für Firrel auch eher glücklich (10. Spielminute). Selbst diese Führung brachte auf firreler Seite keine Sicherheit. Der Gast kam immer mehr ins Spiel und bestimmte Dieses auch von nun an. Einige Chancen waren das Resultat. Eine dieser Chancen nutze Stikelkamp zum hochverdienten Ausgleich. Auch eine Führung wäre nicht gerade unverdient gewesen. Es sei eine persönliche Bemerkung erlaubt. "Es war die schlechteste erste Halbzeit der letzten 5 Jahre", zumindest kann ich mich an keine schlechtere erinnern.

Doch alles klagen hilft ja nichts. Allen war klar, dass wir das Spiel mit der Spielweise und dem Einsatz aus Halbzeit eins verlieren würden. Und das wollte keiner. Erst jetzt legte man sich mehr in Zeug und kämpfte. Firrel eroberte sich immer mehr Spielanteile. Vor allem über die linke Seite erspielte man sich Torchancen. Doch das Tor fiel bei einem Angriff über rechts. In den letzten 10 Minuten versuchten wir das Ergebnis zu halten. Zwar nicht schön aber erfolgreich.

Fazit: Schlecht gespielt aber Hauptsache gewonnen. Ein Sieg den man sicherlich eher als glücklich bezeichnet.


Pokal: Damen ziehen in 2. Runde ein

Mit einem 4-2 Heimerfolg gegen SUS Steenfelde gelang das Weiterkommen in Runde Zwei. Am Ende machte es die Mannschaft spannender als es hätte sein müssen.
Steenfelde - In der ersten Runde des Pokals? Da war doch was?
Genau wie im letzten Jahr mussten wir in der ersten Runde des Kreispokals wieder gegen Steenfelde ran. Aufgrund von personellen Engpässen beim Gast wurde das Spiel kurzfristig auf Montag gelegt. Wir begannen etwas unkonzentriert, sodass sich dem Gast aus Steenfelde in den ersten Minuten einige Chancen boten. Nach ca. zehn Minuten bekamen wir das Spiel mehr und mehr in den Griff.
Leider musste uns ein Eigentor zur 1:0 Führung verhelfen. Gerade im Mittelfeld bestimmten wir das Spiel ein glücklicher Umstand zumal unsere Abwehr ungewohnte Schwächen aufzeigte. So gelang es uns mit einer 3:0 Führung in die Halbzeit zu kommen.
Im zweiten Durchgang schalteten wir mindestens 2 Gänge zurück, obwohl wir uns etwas anderes vorgenommen hatten. Die Folge war der 3:1 Anschlusstreffer. Wiederum boten sich dem Gast weitere Chancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten. In dieser Phase gelang uns das beruhigende 4:1. Kurz vor Ende verkürzte der Gast auf 4:2 wobei es dann auch blieb.
Fazit: Verdienter Sieg. Starke Mittelfeldleistung jedoch Schwächen in der Abwehr. Zeitweise hätte das Spiel auch anders verlaufen können. Wir freuen uns nun auf Runde zwei.


Damen: Erstes Derby endet 1:1

Das mit Spannung erwartete Derby hielt über weite Strecken das, was man sich unter einem Derby vorstellt. Am Ende konnte der Aufsteiger aus Firrel einen Punktgewinn verzeichnen.

Lang ist es her, das letzte Derby unter Punktspielbedingungen. 2005 traf Firrel damals noch auf die SG Schwerinsdorf/Lammertsfehn. Ergebnis 1:1. Zwar gab es in der Vergangenheit Testspiele gegen den Nachbarn, doch das ist wohl nicht mit einem Punktspiel zu vergleichen. Gerade wegen solcher Spiele freut man sich noch heute über den Aufstieg in die Kreisliga. Sicherlich liegen spannende Wochen hinter dem Team. Mit dem Anspruch eine 11er Mannschaft aufzubauen war man in die Vorbereitung gestartet. Der Trend verläuft positiv. So konnte man heute auf 15 Spielerinnen zurückgreifen. Ein Umstand an den man sich in Firrel gewöhnen könnte. Leider mussten wir verletzungsbedingt auf 3 Spielerinnen verzichten.

Uns war klar, dass wir heute eine sehr gute Leistung zeigen mussten um etwas Zählbares aus diesem Spiel herauszuholen. Der SV Stern hatte bereits im Spiel gegen Lammertsfehn eine sehr gute Leistung gezeigt und nur unglücklich mit 2:3 verloren.
Das Spiel begann ausgeglichen. Schwerinsdorf mit mehr Ballbesitz unsere Chancen ergaben sich zumeist aus Kontern. Besonders der Sturm der Gäste bereitete uns immer wieder Sorgen. Mit ein wenig Glück (Lattentreffer vom SV Stern) ging es Torlos in die Pause.

Mit Wiederanpfiff bot sich die ein oder andere Gelegenheit, welche wir leider nicht nutzen konnten. Nach dieser Phase bekam der Gast jedoch wieder leichte Überhand. Die Folge war die Führung nach gut einer Stunde. Ein platzierter Schuss aus ca. 15 Metern. Zum Glück konnten wir direkt ausgleichen. In der Folge ergaben sich auf beiden Seiten noch gute Chancen. Vor allem in der Schlussviertelstunde hatten wir etwas Glück, dass es bei dem Ergebnis blieb. Aber auch Glück gehört zu einem Derby.

Fazit: Beide Mannschaften hatten Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden. Ein Ergebnis mit dem beide Mannschaften sicherlich leben können. Für uns war es nach dem Aufstieg sicherlich ein Achtungserfolg gegen den langjährlichen Kreisligisten. Zwar haben wir spielerisch nicht die beste Leistung abrufen können, jedoch gewöhnt sich das Team immer mehr an die Tatsache, mit elf Spielerinnen auf dem Platz zu stehen.

Damen: Firrel verpasst Dreier

Die Damen verlieren unglücklich in den letzten Minuten zwei weitere Punkte. Am Ende stand ein 2:2 gegen den Heidjer SV.

Nach der Auftaktniederlage gegen den Favoriten aus Bunde mussten wir heute gegen den Heidjer SV ran. Ein Team, welches im letzten Jahr nur einen Punkt hinter Bunde die Saison beendet hatte.

Wir kamen nur schwer ins Spiel, was sich erst nach 15 Minuten etwas besserte. Zu wenig wurde über außen gespielt und zu viele Aktionen entstanden aus dem Zufall heraus. Mit einer verdienten 1:0 Führung ging es in die Pause, in einem eher durchschnittlichen Spiel.
In der zweiten Halbzeit wollte man unbedingt nachlegen, hier war heute was zu holen. Eine Vorgabe, welche wir jedoch nicht einhalten konnten. So erzielte Heidjer den Ausgleich. Doch wir fingen uns wieder etwas, sodass wir wieder in Führung gehen konnten. Anstatt zu erhöhen ließen wir den Heidjer SV immer mehr ins Spiel kommen, was jedoch zunächst ohne Folgen blieb. Bis zur Minute 85 als der späte und bittere Ausgleich für das Heimteam gelang.

Fazit: Ein Sieg war drin. Leider konnten wir in der zweiten Halbzeit nicht nachlegen. Unterm Strich 2 Punkte im Kampf um den Abstieg verloren.


Damen: Niederlage im Auftaktspiel

Die Damen von GW Firrel mussten im ersten Kreisligaspiel eine 1:3 (1:1) gegen TV Bunde hinnehmen.
Das erste Spiel in der Kreisliga und dann gleich gegen den TV Bunde. Man kann sich leichtere Auftaktgegner vorstellen.
Nach einer langen und sicherlich auch teils harten Vorbereitung sollte es endlich losgehen. In der Vorbereitung hatte das Team alles geboten von sehr schlecht bis echt stark im eigenen Vergleich der Spielweise.
Firrel begann nervös, ja klar das erste Punktspiel in der Kreisliga. Das wir auf eine starke Mannschaft gleich zu Beginn der Saison ran mussten zeigte sich leider etwas zu schnell. So ging der Gast nach 2 Chancen in Führung. Sicherlich unterdrückte das nicht gerade unsere Nervösität. In der Folge hatte Bunde mehrere Gelegenheiten, die jedoch ungenutzt blieben.
Nur langsam kam Firrel mehr und mehr ins Spiel, gerade auch weil die Räume enger gemacht wurden. Leider konnte eine gute Chance zum Ausgleich nicht genutzt werden und dann passierte es doch. Aus heiterem Himmel gelang der Ausgleich. Eine Freude die nicht lange halten sollte. Kurz vor der Pause ging der Gast wieder in Führung.
In der 2. Halbzeit spielte Firrel etwas sicherer und konnte die ein oder andere Chance herausspielen. Die Tore machte jedoch der Gegner. Firrel bemühte sich weiter. Ein Freistoßtor wurde leider abgepfiffen. In der Folge nutzte Bunde die Chancen nicht.
Fazit: Sicherlich ein verdienter Sieg für den Gast. Mit etwas Glück wäre vielleicht mehr drin gewesen. Firrel begann sehr nervös kann aber gegen einen solchen Gegner zufrieden mit der Leistung sein.


Damen: Saisonauftakt gegen TV Bunde

Heute um 20:00 Uhr geht es endlich los für die Dammenmannschaft von GW Firrel. Nach einer langen Vorbereitung startet das Team in das "Abenteuer Kreisliga". Das Ziel für den Aufsteiger ist klar. Nichtabstieg. Jedoch gastiert mit dem TV Bunde ein denkbar schwerer Gegner.

Jubiläumsjahr 2013 - 40 Jahre Grün-Weiß Firrel