Firrel Verliert im Ostfrieslandstadion

Die Damen von Grün-WeißFirrel verlieren das Spiel im Emder Ostfrieslandstadion deutlich mit 0:9.

Die Damen vom BSV Kickers Emden konnten sich mit einem Sieg von Platz 7 auf Platz 4 verbessern. Und so begannen sie auch. Die Heimelf von Trainerin Hedwig Heiken bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen auch oder gerade weil Firrel zu nervös agierte. Zahlreiche Fehlpässe machten es den Emderinnen leicht Chancen heraus zu spielen. Die Gegentore waren jedoch Folgen von Abwehrfehlern. Bis zur 21. Spielminute stand es bereits 2:0 jedoch verpasste der BSV das Ergebnis höher zu setzen. Hätte Firrel einen Angriff besser ausgespielt wäre der Anschlusstreffer möglich gewesen. So blieb es aber bei der Pausenführung.

In Durchgang zwei spielte die Heimelf ihre Vorteile nun besser aus. Nach einer schweren ersten Saison war die Luft bei den personell eng besetzten Grün-Weißen raus. Firrel verkaufte sich unter Wert. Im Pokal schied man noch gegen die Blau-Weißen im Elfmeterschießen aus. Heute wurde es deutlich. Mit dem 0:9 zeigte Firrel die schwächste Leistung der Saison. Sicherlich war die erste Saison in der Bezirksliga keine leichte. Zu oft musste man verletzungsbedingt schwierige Umstellungen vornehmen. Doch die Mannschaft steckte nie auf, nahm die Gegebenheiten an und machte das Beste daraus. Das Team hatte Glück, dass es in diesem Jahr nur einen Absteiger aus der Liga gab. Eine Serie von fünf Spielen ohne Niederlage war der Grundstein zum Klassenerhalt und zeigte, dass Firrel auch teilweise mithalten kann. Wie schon vorher vermutet gab es das eine oder andere Spiel mit Ergebnissen in der Höhe von heute. Andererseits gab es auch Spiele wo das Ergebnis höher ausfiel als der Spielverlauf wiederspiegelt. „Wir wussten, dass es solche Ergebnisse geben wird. Die Bezirksliga ist für so einen Verein wie uns eine sehr große Herausforderung. Wichtig ist immer wie die Mannschaft damit umgeht. Mich hat es oftmals gewundert, dass die Spielerinnen sich nicht auf dem Platz mal deutlich die Meinung gesagt haben“, lot der Trainer die interne Problembewältigung. Eine Damenmannschaft wie Firrel wird es in dieser Liga immer schwer haben. So lange es geht will das Team jedoch die Liga halten. 

 

Firrel verliert letztes Heimspiel

TusDetern gelingt damit die Revanche für die 0:1 Hinspiel Niederlage.

Nach der 0:9 Niederlage gegen die SG Langen/Neulangen war bei den Grün-Weißen erst einmal Defensivarbeit gefragt. Der Favorit aus Detern lenkte das  Spielgeschehen vor allem im Mittelfeld. Die Heimelf hielt kämpferisch mit viel Laufarbeit dagegen. Deternkam zu vereinzelten Chancen, Firrel versuchte es mit Kontern spielte aber nicht schnell genug aus der eigenen Hälfte raus.

Auch im zweiten Durchgang veränderte sich das Spielgeschehen nur wenig. Die Grün-Weißen verschafften sich etwas mehr Spielanteile im Vergleich zum ersten Durchgang. Ein Elfmeter hätte die Gäste in Führung bringen können doch Torhüterin Tanja Sandersfeld parierte glänzend. Firrel stand weiter defensiv um einen Punkt aus dem Spiel mitzunehmen.

Und dann passierte es doch. Deterns Meike Efkes setzte sich im Zweikampf durch, umspielte die Torhüterin und schob zum Siegtreffer ein(87.). Firrel warf noch einmal alles nach vorne. Ein Fernschuss kurz vor Schluss fand aber nicht den Weg ins Tor. „Wir haben uns kämpferisch behauptet und versucht Detern das Spiel so schwer wie möglich zu machen“, so Abwehrspielerin Nina Dänekas.

Firrel unterliegt Tabellenführer deutlich

Die Damen von GW Firrel verlieren das Spiel gegen die SG Langen/Neulangen mit 0:9.

Neufirrel. Aufgrund von Umbauarbeiten am firrelerFlutlich stellte der SV Neufirrel dankenswerter Weise seinen Platz zur Verfügung. „Da das Spiel schon einmal verlegt wurde sind wir froh, dass der SVN uns hier aushelfen konnte“, so Trainer Holger Schlenter. Trotz starkem Regen am Nachmittag war der Platz zu Spielbeginn gut bespielbar.

Mit der SG Langen/Neulangen gastierte eines der Topteams der Liga in Neufirrel, daher bot sich den Zuschauern, darunter einige aus Neufirrel, eine einseitige Partie. Firrel konnte nur wenig gegen stark aufspielende Gäste ausrichten. Vor allem Melanie Albers konnte sich des Öfteren durchsetzen. Die ersten beiden Gegentore entstanden aber durch individuelle Fehler der Abwehr. So nahm das Spiel seinen Lauf. Bis zur Halbzeit lag Firrel mit0:5 hinten.

Im zweiten Durchgang versuchte Firrel etwas mehr Ruhe ins Spiel zu bringen. Dies gelang auch teilweise. Firrel gab sich nie auf und spielte tapfer weiter. Die Mannschaft hat verstanden mit diesen Situationen umzugehen und nutzt die daraus gewonnenen  Erkenntnisse. Bis zum Ende schraubte der Gast das Ergebnis durch eine spielerisch starke Leistung auf 9:0 hoch.“ Firrel war nicht so schwach wie das Ergebnis aussagt, wie haben heute sehr gut gespielt“, so der Gästetrainer.

„Uns war vor der Saison klar, dass es gegen die Topteam solche Ergebnisse geben wird. Dafür ist der Unterschied zu groß“, so Trainer Holger Schlenter. „Wichtig ist wie wir damit umgehen gerade gegen solche Mannschaften kann man viel lernen“.

 

Damen verpassen vorzeitigen Klassenerhalt

Die Damen verpassten mit der Niederlage den vorzeitigen Klassenerhalt. Bei drei ausstehenden Spielen beträgt der Vorsprung 8 punkte und 67 Tore

Aufgrund von Ausfällen musste die Heimelf eine Systemumstellung vornehmen. Erst einmal sicher stehen sollte die Vorgabe sein. So übernahm Walle das Mittelfeld und den Ballbesitz. Firrel beschränkte sich auf die Abwehrarbeit. Die Rechnung ging auf, jedoch klappte das Umschaltspiel in die Offensive nicht wie gewohnt. So kam Firrel nur selten über das Mittelfeld hinaus. Torlos ging es zum Pausentee.

Firrel bemühte sich im zweiten Durchgang etwas mehr nach vorne zu spielen ohne dabei große Chancen heraus zu spielen. Die Defensive stand gut, sodass auch Walle nicht zu großen Chancen kam. Zumeist war am 16er Schluss. Der entschiedene Treffer fiel durch einen Eckball in der 68. Spielminute. Die Firrelerinnen beschwerten sich über ein klares Handspiel, der Treffer wurde jedoch gegeben. Mit diesem Treffer war das Spiel entschieden.

Firrel verpasst damit den vorzeitigen Klassenerhalt, hat jedoch gute Chancen auf Selbigen.

Am Mittwoch kommt mit der SG Langen/Neulangen ein schwerer Gegner. Wegen Umbauarbeiten am Firreler Flutlicht findet die Partie in Neufirrel statt. Anstoß ist um 20:00 Uhr.

Firrel unterliegt deutlich

Nach 5 Spielen ohne Niederlage ist die Erfolgsserie der Damen von Grün-Weiß Firrel gerissen. Gegen den Meisterschaftsfavoriten SG Elisabethfehn/​Barssel/​Harkebrügge unterlag das Team deutlich mit 0:8.

 

Die Voraussetzungen der beiden Teams konnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Heimelf von Personalsorgen geplagt war, konnte der Gast aus den Vollen schöpfen. So war  man froh, dass Sandra Heibült heute zum Aushelfen bereit war und eine solide Partie bot.

Nach zuletzt 5 Spielen ohne Niederlage konnte Firrel gegen den Tabellenführer befreit aufspielen. Vielleicht war das auch ein Grund warum Firrel wenig Druck aufbauen konnte. Die SG übernahm von Beginn an das Spielgeschehen und ging durch Natalie Poerschke in der siebten Spielminute in Führung. Firrel fand durch stark aufspielende Gäste nicht ins Spiel. So schraubten der Gast (14.23.33. Minute) das Ergebnis schnell auf 4:0 hoch.  Erst jetzt schaltetet die SG etwas zurück wodurch Firrel zu zwei guten Möglichkeiten kam die leichtfertig vergeben wurden.

Ein weiterer verletzungsbedingter Ausfall machte die Situation für den zweiten Durchgang nicht leichter. Firrel versuchte alles um ein höheres Ergebnis zu verhindern. Phasenweise gelang dieses Unterfangen auch. Leider schalteten die Gäste wieder einen Gang hoch und erhöhten so das Ergebnis auf 0:8. Natürlich ist eine Niederlage in der Höhe sehr bitter. Wir sollten das Spiel gegen den Topfavoriten jedoch ausklammern und uns darüber freuen, dass wir 5 Spiele lang ungeschlagen waren“, fand Trainer Holger Schlenter aufmunternde Worte. Unterdessen sucht Firrel schon Verstärkungen für die nächste Saison. Interessierte können sich unter www.gwfirrel.de informieren oder direkt an Holger Schlenter wenden.

Fazit: Auch in der Höhe ein verdienter Sieg. Firrel konnte einfach gegen Spielstarke Gäste nicht mithalten. Auch wenn die höhe der Niederlage bitter war sollten wir das Spiel nicht als Maßstab nehmen. Vielmehr sollten wir hoffen, dass sich die personelle Situation in den nächsten Wochen bessert.

Firrel wie ausgewechselt aus der Pause

Die Damen von Grün-Weiß Firrel punkten das fünfte Mal in Folge. Durch eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang gelingt ein 1:1 bei Komet Walle.Nach dem 5:2 Befreiungsschlag gegen Wirdum mussten die Damen von Grün-Weiß Firrel gegen Komet Walle ran. Nach vier Spielen ohne Niederlage konnte das Team mit Rückenwind ins Spiel gehen. Leider war davon nicht viel zu sehen. Walle bestimmte das Spiel nach belieben, erspielte sich Chance um Chance. Die Gäste kamen gar nicht ins Spiel. Es fehlte die Lauf- und Kampfbereitschaft. Bis dato konnte Grün-Weiß nur mit dem Ergebnis zufrieden sein. Dieses 0:0 wollte man in die Pause retten. Doch dies gelang nicht. In der 41. Spielminute nutzte Walle eine Unsicherheit der Abwehr zur längst überfälligen Führung. Auch mit dem 0:1 waren die Gäste noch gut bedient.

Die zahlreichen Zuschauer stellten sich zu Beginn des zweiten Durchgangs eine Frage. Was passierte in der Halbzeitpause? Trainer und Mannschaft müssen wohl deutliche Worte gefunden haben. Wie ausgewechselt traten die Gäste nun auf. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Komet war zwar immer noch gefährlich, jedoch hielt Firrel jetzt besser dagegen und kam so mehr und mehr hinten raus. So konnte Laura Kutschmann durch einen Freistoß für den glücklichen Ausgleich sorgen. „Erst in der zweiten Halbzeit gelang es uns ins Spiel zu finden. Durch eine kämpferische Leistung und etwas Glück gelang sogar noch der Ausgleich“, so die Torschützin. Am Wochenende wartet nun mit dem Tabellenführer der SG Barßel eine schwere Aufgabe. Anstoß ist am Sonntag um 13:00 Uhr in Firrel

Firrel holt beim 4. Herbrum einen Punkt

Durch vier Punkte in den letzten beiden Spielen können sich die Damen von Grün-Weiß Firrel etwas vom Abstiegsplatz absetzen.

Nach dem Überraschungssieg gegen den Tabellenführer von der SG Neuscharrel/Altenoythe musste Firrel beim Tabellenvierten aus Herbrum bestehen. Und der Start ins Spiel ging gründlich daneben. Bereits nach zwei Minuten konnte Marion Olliges eine Unsicherheit der Abwehr zur Führung verwerten. Auch in der Folgezeit kam Herbrum dem zweiten Treffer immer näher. Der Ausgleich von Martina Reuter, verursacht durch einen Fehler der Abwehr, ist eher als glücklich zu beschreiben. Nun ließ das Niveau auf beiden Seiten nach, sodass sich den Zuschauern ein schlechtes Spiel bot. Herbrum hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte diesen aber nicht nutzen. Auch in der zweiten Halbzeit veränderte sich das Spielgeschehen kaum. Firrel kam kaum nach vorne und für Herbrum war zumeist am 16er Schluss. Die beste Chance hatte erneut Martina Reuter als sie durch einen Fernschuss den Querbalken traf.

Fazit: Auch wenn wir keine besondere Leistung gezeigt haben können wir gut mit dem Punkt leben.

Am kommenden Wochenende ist der Letzte Wirdum ab 16:00 Uhr zu Gast in Firrel. Will Firrel die Klasse halten müssen drei Punkte her.

Firrel startet mit Sensation in Rückrunde

Für eine Überraschung in der Bezirksliga der Frauen sorgte am Samstag das Team von Grün-Weiß Firrel. Trotz angespannter Personalsituation schlug das Team den Tabellenführer der SG Neuscharrel/Altenoythe mit 2:1.

Der Favorit startete druckvoll in die Partie und bestimmte das Spielgeschehen. Vor allem in den ersten zwanzig Minuten hatte Firrel Mühe nicht größere Chancen zuzulassen. Auch in der Folgezeit blieb der Tabellenführer am Drücker, Firrel zeigte jedoch eine großartige kämpferische Einstellung und verhinderte so einen Rückstand. Dieses Ergebnis zur Pause stellte schon einen großen Erfolg dar.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich dasselbe Bild. Jedoch hatten die Gäste durch Anna Peukert Erfolg. Firrel ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und beschränkte sich auf ihre spielerischen Möglichkeiten. Der Ballbesitz dürfte bei 80% für die Gäste gelegen haben. Doch dann ging es schnell. Firrel nutzte die aufgerückte Abwehr des SG aus. Ein Alleingang konnte nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß nutzte Laura Kutschmann zum Ausgleich. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne, doch den „Lucky Punch“ setzten die Grün-Weißen als Tabea Gerdes zum Siegtreffer einnetzte. „Wahnsinn was unsere Abwehr und unser Mittelfeld heute geleistet hat“, so die Stürmerin Stefanie Wilken-Kampen nach dem Spiel.

 

Detern-Firrel: Damen verlassen durch Auswärtsüberraschung den Abstiegsplatz

Nunmehr 12 Jahre ist es her, glaubt man den Datenbanken des Internets, dass diese Team in einem Punktspiel aufeinander trafen. Genau genommen am 22.09.2001 trennten sich die Team mit einem Torlosen Unentschieden.  Aufgrund unserer derzeitigen Lage wäre es wohl auch ein Ergebnis mit dem man hätte durchaus auch Heute leben können. Es war das Spiel beider Leeraner Vertreter in der Bezirksliga umso erfreulicher war es doch einige Vertreter/innen anderer Vereine aus dem Kreis an der Seitenlinie begrüßen zu können. Und auch die Mannschaften waren sich nicht unbekannt was hauptsächlich an den Wohnorten einiger der Unseren verschuldet war. Und auch der ein oder anderen deterner Zuschauer konnte man schon bei so einigen GW-Spielen erblicken. So natürlich auch Heute. Das Spiel begann ausgeglichen aber eher wenig abwartend. Beide Teams spielten munter los. So verlagerte sich das Spielgeschehen oftmals ins Mittelfeld. Zunächst versuchte die Heimelf sich Chancen über die Außen zu erarbeiten was auch gelang. Doch die Abwehr der Gäste stand zunächst sicher. Firrel zeigte sich zu den Vorwochen verbessert, dass Spielgerät lief, zwar nicht immer aber zumeist besser durch die eigenen Reihen.  So zeigte sich ein relativ ausgeglichenes Spiel. Detern konnte sich in einer Situation durch die Mitte zum Strafraum vorarbeiten. Bevor die Situation zum Abschluss kommen konnte gab der Schiedsrichter Strafstoß. Dieser traf jedoch nur die Latte und konnte im Anschluss von Annika Kleinöder geklärt werden. Doch auch Firrel hatte eine sehr gute Chance die leider nicht verwertet werden konnte. So ging es Torlos in die Halbzeit.

Im Zweiten Durchgang versuchte Detern weiter nach vorne zu spielen und auch Firrel riskierte mehr. Leider konnten einige Situationen nicht ausgespielt werden da zumeist eine Abseitsposition vorlag. Auch vor dem Führungstreffer kam eine Spielerin aus dem Abseits, jedoch wurde diese nicht angespielt. Die Empfängerin konnte so alleine aufs Tor zugehen und die Führung erzielen. In der Folgezeit wurde es durch einige Situationen, in der mal der eine mal der andere Verein benachteiligt war, unruhig. Ich denke Emotionen gehören zum Fussball, dass sollte man auch zulassen und nicht gleich Trainer und Fans verbannen. Zurück zum Sportlichen… Detern drängte auf den Ausgleich. In zwei Situationen wäre dieser auch fast gefallen. Ein Lattentreffer, und ein abgefälschter Ball landeten fast im Gehäuse. So kam Firrel zum Kontern und eben einer dieser konnte zum 2:0 genutzt werden. Doch  der Schiedsrichter gab das Tor wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht. So wurde es noch einmal spannend. Mit viel Einsatz konnte der Sieg aber über die Zeit gebracht werden.

Fazit: Heute war das Glück mal auf unserer Seite. Das Spiel hätte auch anders ausgehen können.  Damit verlassen die Damen den Abstiegsplatz.

Firrel-BSV: Firrel zeigt Ansätze erst in Durchgang zwei

Die Damen von Grün-Weiß Firrel verhindern durch eine leichte Steigerung im zweiten Durchgang ein höheres Debakel.

Heute gastierte erstmals der BSV Kickers Emden zu einem Punktspiel auf der Sportanlage in Firrel. Die Herren waren schon öfters zu Gast. Ob gegen Firrel oder sogar gegen Werder Bremen. Doch heute war es eine Premiere. Die Damen des BSV zum ersten Mal auf dem firreler Geläuf. Dabei war es nicht das erste Aufeinandertreffen der Teams. Im Pokalspiel zeigte Grün-Weiß eine sehr engagierte Leistung und verpasste die Sensation mit einem Ausscheiden im Elfmeterschießen nur kapp. Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden.

Der Spielverlauf sollte sich heute deutlicher zeigen. Des BSV nahm das Heft in die Hand, Firrel versuchte dagegen zu halten. Das gelang nur bis zu 16. Spielminute in der die Gäste durch eine Einzelaktion in Führung gingen. Firrel bekam die individuellen Stärken nicht so wirklich in den Griff, sodass Minuten später das 0:2 folgte. Firrel steckte nicht ganz auf und erarbeitet sich Chancen. Die Beste, ein Alleingang, konnte nicht genutzt werden.  Leider musste man dann im Gegenzug das 0:3 hinnehmen ehe es zum Pausentee ging.

Im zweiten Durchgang fand Firrel besser ins Spiel. Belohnt wurde diese Tatsache durch den schnellen Anschlusstreffer aus einer unübersichtlichen Situation heraus. Firrel riskierte noch einmal alles. „Die waren in der ganzen Zeit brandgefährlich“, wird Gästetrainerin Heiken in der Emder Zeitung zitiert. Kickers nutze nun die Räume gekonnt und machte den Sack zu (67.und 90. Spielminute).

Fazit: Verdienter Sieg für den BSV der vor allem den ersten schwachen Durchgang der Firreler nutzte. Nach einem deutlichen Rückstand steckte Grün-Weiß nicht auf. Auch so wurde ein höheres Ergebnis vermieden.

 

SG Langen-Firrel: Damen verlieren Spiel mit weiter Anreise

Der Reisebericht

Samstagmorgen in Ostfriesland. Genauer Remels, Firrel, Detern, Benstreek, Wiesmoor, Voßbarg, Südgeorgsfehn, Stapel, Spetzerfehn, Münster und Hesel. Nach dem Aufstehen muss erst mal eine Frage geklärt werden. Jetzt frühstücken und später noch einmal zu Mittag essen oder lieber später nur ausgiebig frühstücken? Die Variante zwei verlockt in Anbetracht noch eine Mütze schlaf zu nehmen. So mag es manch einer Spielerin gegangen sein als es um diese Entscheidung ging. Anderen sollte diese Entscheidung abgenommen werden. „Mama“ ruft es morgens aus den Kinderkehlen! „Ich hab Hunger“, folgt. Somit ist die Entscheidung nach der Essensaufnahme geklärt. Es muss Frühstück und Mittagessen gemacht werden. Auch wenn Mama heute Mittag eher verzichtet. Mit vollem Magen zum Spiel nach Niederlangen-Siedlung. Nee lieber nicht. Es sollte jetzt so 10:00 Uhr sein. Die ersten Vorbereitungen beginnen. Während Papa mit der Kleinen spielt fragt Mama sich “was brauch ich heute denn Alles“? Schuhe und Schienbeinschoner sind klar. Da heute im Anschluss ans Spiel die Gallimarktstour auf dem Plan steht, gehen nun die Planungen aus einander. Während die „Partygirls“ das beste „Teil“ für den Abend raussuchen, läd Mama lieber noch mal den Akku vom Handy falls mal jemand von zu Hause beim Spiel anruft. Eine andere bringt das Essen zum Bau oder putzt noch schnell die Wohnung. Leer Hauptbahnhof. Es erklingt die Durchsage “Es fährt ein der Zug aus Münster zur Weiterfahrt nach Norddeich“. Somit ist auch die letzte Spielerin zumindest schon mal in Ostfriesland. Und der Trainer? Der hat andere Sorgen. Völlig verplant stellt er sich die Frage. Erst die Aufstellung bearbeiten oder doch lieber Sachen fürs Spiel zusammensuchen. Der Ruf nach“Frühstück“ seitens der Frau verschiebt diese Entscheidung erst einmal. Dann wird die Fahrplanzusammenstellung für die gut 180 Kilometer lange Tour durchdacht. Mittlerweile stellen sich erste Vorboten von Nervosität ein. Bei der einen Spielerin mehr bei der anderen weniger. Die eine eher ruhig und gelassen, die andere impulsiv.

Und was sollen diese Unterschiede auch ausmachen. Auf dem Platz ist eh alles anders. Da wird die ruhige zur lauten und die laute zur ervösen. So kann man das Team als Wandelbar beschreiben, jedoch mit einem Ziel. Und das lag heute in der Nähe von Meppen. Niederlangen-Siedlung. Um 13:30 Uhr geht’s los erst mal die Mitspielerinnen, viele von ihnen sind Freundinnen die nur durch Grün-Weiß kennengelernt haben einsammeln, Treffpunkt Hesel. Jaja der Trainer kommt zuletzt und schiebt Gründe wie “Ich musste die Aufstellung noch eingeben, die Pässe Kontrollieren, die Adresse raussuchen, noch ne Fahrplanänderung vornehmen, meine Sachen und die der Mannschaft zusammenpacken“ vor. Auch die verletzten Spielerinnen nehmen die Fahrt als selbstverständlich mit als könnten sie spiele. Dann geht’s aber endlich los. Durch die Weiten der A 31 vorbei an unzähligen Verkehrsschildern, wobei die mit der Aufschrift „ Baustelle in 2 KM einspurige Fahrbahn“ sich nur so hinter einander reihten. Kurz vor Niederlangen bemerkte man dann auch, dass sich der Landschaftsstil in „leicht hügelig“ änderte wobei keiner der restlichen Spielerinnen dies so wirklich verstand(Insider).

Dafür war der Rasen sehr gut bespielbar. Leider nutzte das nur die Heimelf aus. Schnell lagen die Grün-Weißen hinten. Ein Elfmetertor sorgte für das 2:0 der sehr starken SG. Vor allem den Angriff bekam Firrel nicht in den Griff. Teils weil wir nicht „Bissig“ genug waren teils aber auch weil Neulangen einfach zu gut war. Bevor der Leser mit einer langweiligen Aufzählung der Tore zum Schlaffen animiert wird mach ich es kurz. Zur Halbzeit stand es 4:0. Leider mussten wir verletzungsbedingt wechseln. Sina Boekhoff ging angeschlagen ins Tor und stellte sich so in den Dienst der Mannschaft. Ein Bespiel wie es viele Spielerinnen dieser Tage vorleben. Es wird sich aufgeregt über die eigenen Fehler und die Fehler der Mannschaft, in dem Wissen das wir es doch besser können. „gejammert“ wird aber nie. Zunächst ließ es die SG langsamer angehen eher dann das Tempo erhöht wurde. Nach dem 5:0 konnte sich Sandra Heibült (ansonsten in der Abwehr) nach etlichen Jahren wieder in die Torschützenliste eintragen. Bemerkenswert war, dass nach jedem der heute acht Gegentore immer wieder ein „und weiter geht’s“ vom Platz zu hören war. So kommt man am Ende zum 8:1 und diesem etwas anderen Bericht. Anschließend wurde das Ergebnis in der Kabine gelassen und auf geht’s  zum Gallimarkt. Hier muss der Bericht leider unterbrochen werden. Das Wochenende endet mit diesem Bericht und der Erkenntnis “Mist ich hab die Trikots noch im Auto“ also auf zum Sportheim. Um eine Mail vom Vorsitzenden an den Schreiber dieser Zeilen zu zitieren “Mund abwischen und weiter geht’s“.

Firrel-Leybucht: Firrel verpasst die ersten Punkte nur knapp

Die Damen unterliegen der SG Süderneuland/Leybucht mit 2:4. Dabei führte  die Heimelf zweimal. Nach der schwachen Leistung gegen die SG Barßel war heute das Ziel klar. Dem Gegner mehr Gegenwehr zu bieten. Das dieses Unterfangen gegen die SG Süderneuland schwer umzusetzen sein würde zeigte sich in den ersten Minuten. Leybucht begann druckvoll, spielte gleich nach vorne. Es brauchte ein paar Minuten ehe sich Firrel etwas befreien konnte. Firrel ging durch eine schöne Kombination in Führung. Diese Führung hielt die Heimelf mit etwas Glück und viel Einsatz. Doch irgendwann war dieses Glück zu Ende. In der 38. Spielminute fiel nach einer Ecke der Ausgleich. Noch vor der Pause gingen die Grün-Weißen erneut in Führung. Viel Glück im Spiel!

Im zweiten Durchgang versuchte GW weiter dagegen zu halten um die ersten Punkte zu ergaunern. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff glichen die stark aufspielenden Gäste aus. In der Folge nahm Leybucht das Spiel an sich. Firrel beschränkte sich nur noch auf die Defensive was erst einmal gut gehen sollte. Leider musste man nun dem hohen Tempo Tribut zollen und etwas umstellen. Spielerisch ging nicht mehr viel. Kurz bevor man sich über den einen Punkt freuen konnte gelang den Gästen durch einen gezielten Schuss die Führung (87. Minute). Firrel warf noch einmal alles nach vorne und kassierte so noch das 2:4 Endergebnis.

Leider war dieses Damenspiel, wie einige Herren am Rande des Spiels behaupten, nicht nach 35. Oder 40. Minuten beendet. Und nein, wir dürfen uns die Spielzeit nicht aussuchen. Auch wenn der „Fußball-Kenner“ sich über die letzten Sätze etwas erstaunt zeigen sollte, so ist die Erklärung für einige, wenige doch wohl leider nötig.

 Fazit: Von der Einstellung her hätte Firrel einen Punkt verdient gehabt, jedoch konnte Firrel gerade zum Ende der Halbzeiten die Leistung nicht halten. Nun ist man gut beraten weiter hart zu arbeiten um nicht nur in den Spielen weitestgehend mitzuhalten, sondern auch mal was Zählbares zu verbuchen.

 

SG Barßel-Firrel: Damen verlieren beim Tabellenführer

Die Damen von Grün-Weiß Firrel verlieren das Auswärtsspiel bei der SG Barßel mit 1:4. Nach der bitteren Niederlage gegen Wirdum kann man sich als Folgespiel sicherlich einen leichteren Gegner als den Tabellenführer vorstellen. Im Vergleich zum 3:5  war die personelle Situation vergleichbar. So standen verletzungsbedingt nur 13 Spielerinnen teils angeschlagen zur Verfügung.

Die Heimelf begann stark und dominierte das Spiel von Anfang an. Firrel zog sich zu weit zurück. Das Gegentor war nur noch eine Frage der Zeit. Leider führte ein doppelter Fehler zu eben diesem Treffer in der 15. Spielminute. Firrel konnte zunächst größeren Schaden abwenden. Doch in der 35 folgte der überfällige zweite Treffer.

Nach der Pause zeigte Firrel zumindest eine bessere Einstellung und ging mehr in die Zweikämpfte. So konnte zumindest für kurze Zeit das Geschehen weiter vom eigenen Tor weggehalten werden. In der 54. Minute erhöhte die SG auf 0:3 schaltete damit etwas zurück, sodass Firrel ein Debakel verhinderte. Dem 4:0 (85.) folgte noch der Ehrentreffer in der 89. Spielminute.

 

Fazit: Auch in der Höhe ein verdienter Sieg. Die SG war sofort im Spiel und spielte jede Situation noch aus. Eine Tatsache die Grün-Weiß sicherlich noch fehlt. Zumindest konnte eine höhere Niederlage abgewendet werden. Allgemein lässt sich sagen, dass es heute das erste Spiel war wo wir nicht mithalten konnten.

 

Wirdum-Firrel: Firrel verliert wichtiges Spiel

Am heutigen Freitag stand das so wichtige Spiel gegen die SG Grimersum an. Ein Spiel zweier siegloser Mannschaften. Der Sieger würde erst einmal sich Luft machen können während der Verlierer wohl mit dem letzten Platz vorlieb nehmen müsste. Die Anreise fand noch bei bestem Wetter statt, doch beim Aufwärmen zog ein Gewitter auf. So startete das Spiel 30 Minuten Später. Firrel musste aufgrund mehrerer Ausfälle die Aufstellung fast komplett ändern. So kamen die Gäste nicht gut ins Spiel, starteten schwach und machten viele, teils zu viele individuelle Fehler welche jedoch noch nicht bestrafft wurden. Firrel konnte sogar eine Chance zur Führung nutzen. Leider hielt diese Führung nicht lange so machte die SG den Verdienten Ausgleich. Auch die zweite Führung der Gäste brachte keine Sicherheit, sodass eben auch dieser Vorsprung egalisiert wurde. Mit einem Schmeichelhaften 2:2 ging es zum Pausentee. Im ersten Durchgang wirkte die Heimelf bissiger und spritziger als die Gäste.

Firrel erwischte in Durchgang 2 einen Start nach Maß. Bereits nach 2 Minuten ging man wieder in Führung. Und wieder dauerte es nicht lange bis der Ausgleich fallen sollte. Firrel kam einfach nicht ins Spiel immer wieder wurden Fehler gemacht. Jetzt nutzte die Heimelf diese Fehler vor allem durch schnelles Angriffsspiel. Die Entscheidung fiel durch einen Foul- und einen Handelfmeter welche die SG verwandeln konnte.

Fazit: Firrel konnte die zahlreiches Ausfälle zwar nicht kompensieren, jedoch wäre mehr drin gewesen. Leider muss man sagen, dass die Leistung am heutigen Tage als ausbaufähig zu beschreiben ist.

 

Firrel-Herbrum: Damen verlieren erstes Heimspiel

 

Die Damen von Grün-Weiß Firrel verloren gegen den neuen Tabellenführer aus Herbrum mit 2:3..

Leider gibt es zu diesem Spiel keinen ausführlichen Bericht.

SG Neuscharrel-Firrel:Firrel zeigt nach schwachem Beginn Moral

Die Damen haben ihr erstes Spiel in der Bezirksliga mit 2:3 gegen Neuscharrel verloren. Dabei holten sie fast einen 0:3 Rückstand auf. "Ihr hättet einen Punkt verdient gehabt", so der Trainer von Neuscharrel. Es war das erste Spiel der Damen vom SV Grün-Weiß Firrel in der Bezirksliga. Der Gegner die SG Neuscharrel/Altenoythe dessen selbstgenanntes Ziel der Aufstieg zur Landesliga ist. Beim Pokalaus in Emden zeigten die Grün-Weißen eine gute Leistung konnten lange mithalten. Erst im Elfmeterschießen schied das Team aus. Nach 90 Minuten stand es 2:2 wobei die Tore erst nach der 75 Minute fielen. Das ging heute schneller. Bereits nach 4 Minuten nutzte die Heimelf einen Fehler in der Abwehr. Leider konnte der Ball nur direkt zu einer Gegenspielerin geklärt werden, welche direkt einnetzte. Beim ersten Spiel der Bezirksliga und nach so schnellem Rückstand wirkten die Gäste nervös und kamen so kaum ins Spiel. Die Folge war der zweite Gegentreffer. Wieder wurde ein Fehler eiskalt ausgenutzt. Erst nach und nach fanden nun die Gäste besser ins Spiel. Die SG war immer noch überlegen erspielte sich jedoch bis zur Pause keine Großchancen mehr.

Firrel wollte natürlich im zweiten Durchgang die Nervosität ablegen was nur kurz gelang. Neuscharrel erhöhte durch einen sehenswerten Distanzschuss auf 3:0. So manch einer dachte jetzt, dass Firrel sich hängen lassen würde. Doch weit gefehlt. Die Gäste kämpften sich zurück ins Spiel. Und wie. Die Vorbereitung trug ihre Früchte. Läuferisch konnte das Team noch einmal zulegen und erspielte sich so Spielanteile. Der Abstand wurde erst einmal auf 1:3 verkürzt. Später folgte sogar der 3:2 Anschlusstreffer. Firrel versuchte weiter nach vorne zu Spiele, wodurch sich Kontergelegenheiten für Neuscharrel ergaben. Die Mühen der Firrelerinnen wurden leider nicht Belohnt. Es blieb bei der Niederlage. „Firrel hat gut gekämpft, der Ausgleich wäre nicht unverdient gewesen“, so Neuscharrel Trainer Berling.

Fazit: Firrel im ersten Spiel zu Anfang nervös, was sicherlich auch etwas verständlich ist. Leider hat man die erste Halbzeit verschlafen sonst wäre mehr drin gewesen. Jedoch hat das Team wie auch gegen Emden Moral bewiesen indem sie immer wieder nach Rückständen zurück ins Spiel kommt.

 

Jubiläumsjahr 2013 - 40 Jahre Grün-Weiß Firrel
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